Salzburg ist gegen den WAC in 13 Liga-Spielen (7-6-0) seit März 2015 ungeschlagen. In den jüngsten sechs Aufeinandertreffen kassierte der Serienmeister nur ein Gegentor. In Wolfsberg holte er in den vergangenen sechs Duellen aber nur zwei Siege.
"Wir brauchen dort ein hohes Maß an Bereitschaft. Es ist die Kunst, dies Woche für Woche auf den Platz zu bringen", meinte Rose, der beim 6:0 im Cupspiel in Schwaz zuletzt neun Spieler in die Elf rotierte.
Lob gab es von Salzburger Seite für Christian Ilzer und Michael Liendl. Als Trainer habe Ilzer den Wolfsbergern eine Handschrift verliehen, urteilte Rose. Der WAC spiele "mutig", sei "fleißig im Verteidigen" und habe eine hohe Wucht nach vorne. Spielmacher Liendl sei bei Standardsituationen ebenso zu beachten wie durch seine Schusstechnik.
Die in der Tabelle aktuell viertplatzierten Hausherren wollen den Vorschusslorbeeren gerecht werden. Ilzer kündigte an, dass sich seine Mannschaft nicht vor dem Strafraum einigeln werde. "In der Vorbereitung denkt man immer an den Sieg, auch gegen Salzburg. Auch wenn uns bewusst ist, dass wir einen Sterntag brauchen", erklärte der 40-Jährige. Salzburg bezeichnete Ilzer als europäisches Spitzenteam. "Sie sind die erste richtige Prüfung für uns in dieser Saison. Wir werden sehen, wie weit wir sind."