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NEWS
Zukunft bei Rapid? Christopher Dibon gibt Update
Etwas länger als einen Monat ist es nun her, dass Christopher Dibon sich im Bundesliga-Match gegen Sturm Graz einen Riss des inneren Seitenbandes zugezogen hat.
Sofort wurde spekuliert, ob der leidgeprüfte Rapid-Kapitän überhaupt nochmal auf den Platz zurückkehrt, ein positiver Heilungsverlauf weckt jedoch die Hoffnungen, Dibon bald wieder auf dem Rasen erleben zu dürfen.
"Das Knie entwickelt sich richtig gut. Ich mache gute Fortschritte", erklärt Dibon am Sonntag vor dem "Sky"-Mikro. "Ich bin guter Dinge, dass es wieder ganz normal wird. Es ist mein rechtes Knie gewesen. Da habe ich zum Glück noch nie eine Verletzung gehabt. Es fühlt sich heute schon sehr gut an."
Zukunft? "Werden in den nächsten Tagen intensiv reden"
Wie es mit Dibons Karriere weitergeht, steht jedoch nach wie vor in den Sternen. Der Vertrag des 31-Jährigen bei den Hütteldorfern läuft mit Saisonende aus.
"Ich habe ein paar gute Gespräche gehabt mit Zoran Barisic und Ferdinand Feldhofer, wie es mit mir weitergehen soll", erklärt Dibon, der allerdings zuerst dem Sportlichen den Vortritt lässt.
"Für mich war klar, dass der Fokus als Verein auf den Playoff-Spielen liegen muss. Wir haben noch genug Zeit, um zu schauen, in welche Richtung es geht. In den nächsten Tagen werden wir dann intensiver darüber reden und schauen, was rauskommt", so der Abwehrspieler.
Dibon bestätigt: Rapid oder Karriereende
Festeht allerdings nach wie vor, dass Rapid seine letzte Karrierestation sein werde: "Ich habe mich mit keinem anderen Verein beschäftigt - und werde ich auch nicht tun. Für mich ist ganz klar: Rapid oder ich hänge die Schuhe an den Nagel."
Barisic kommunizierte zuletzt auch, dass er sich Dibon gut in der Rolle des "nicht spielenden Kapitäns" vorstellen könnte. Für Dibon ist allerdings klar: wenn er dem Profifußball erhalten bleibt, dann will er auch spielen.
"Jeder weiß, dass ich für den Verein alles reinhaue. Ich glaube, dass ich der Mannschaft sowohl am Platz als auch in der Kabine irrsinnig helfen kann. Wer dann spielt, entscheidet der Trainer. Da muss jeder einzelne Junge besser sein als ich, dann soll er spielen", stellt er klar.