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Schmid zu Hartberg-Poker: "Es ist niemand auf irgendwen böse"

Der Erfolgstrainer der Oststeirer nimmt vor dem Spiel gegen Sturm ausführlich Stellung zu den Spekulationen um seinen auslaufenden Vertrag.

Schmid zu Hartberg-Poker: "Es ist niemand auf irgendwen böse" Foto: © GEPA

Bleibt Manfred Schmid Trainer des TSV Hartberg?

Diese Frage sorgte in der vergangenen Woche für Gesprächsstoff, gaben doch TSV-Obmann Erich Korherr sowie Schmid widersprüchliche Statements ab.

Vor dem Spiel bei Sturm Graz (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker>>>) nahm Schmid nun ausführlich zu der Causa Stellung und stellte klar, dass es kein böses Blut zwischen ihm und Vereins-Verantwortlichen gibt.

"Wird seine Gründe haben"

"Ich habe eine supertolle Zeit in Hartberg", es sei nicht so, dass es ein Problem gebe. Es soll nichts "falsch hineininterpretiert werden" und es sei "niemand auf irgendwen böse". Es werde eben "seine Gründe haben, warum es dauert", so der Erfolgscoach. Es sei immer besser, "wenn man ein bisschen länger überlegt".

Vor zwei Wochen habe es ein "sehr wertschätzendes" Gespräch mit Korherr gegeben, in diesem habe er ihm erklärt, dass er "sehr zufrieden mit der Leistung des Trainerteams" sei. Er hat gesagt, er braucht zwei Wochen, deswegen hat es (in dieser Woche, Anm.) auch kein Gespräch gegeben". Schmid meinte, er warte nun auf ein Angebot.

Er wisse allerdings nicht, wie es wirtschaftlich um den Verein stehe. Korherr kündigte zuletzt Einsparungen an. "Wenn es so sein soll, dass es die letzten Spiele sind, dann ist das so. Ich glaube, es wird in den nächsten Jahren nicht einfacher werden, das zu toppen", so Schmid.

Für ihn bleibe Hartberg der erste Ansprechpartner, stellte der 55-Jährige klar.

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