Salzburg soll nicht einzige Option für Wöber sein

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Wie viel ist dran an den Gerüchten um einen Wechsel von Maximilian Wöber zu Red Bull Salzburg?

Anscheinend sehr viel, wenn man verschiedenen Medienberichten Glauben schenkt. So zieht nun die "Estadio Deportivo" nach und berichtet ebenfalls über einen baldigen Abschied des 21-jährigen Wieners vom FC Sevilla. Der Klub soll bestätigt haben, dass Wöber beim Freundschaftsspiel gegen den FC Extremadura fehlt, da ein Abgang im Raum steht.

Aber nicht nur Salzburg soll an Wöber interessiert sein, auch bei der TSG Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach soll der Linksfuß im Interesse stehen. Einen Wechsel zum FC Watford am Deadline Day der Premier League soll Wöber indes abgelehnt haben.

Der Grund, warum Wöber nach nur einem halben Jahr beim FC Sevilla wieder gehen soll, liegt darin, dass Trainer Pablo Marchin und Sportdirektor Joaquin Caparros, die den Wiener nach Andalusien holten, nicht mehr im Amt sind. Sevillas neuer Sportdirektor Monchi und Neo-Coach Julen Lopetegui verpflichteten in diesem Sommer mit Diego Carlos und Jules Kounde um Millionensummen zwei neue Innenverteidiger.

Laut Peter Linden gibt es an Wöbers Wechsel an die Salzach nichts mehr zu Rütteln. Der 21-Jährige soll nach zweiwöchigen geheimen Verhandlungen bereits am Dienstag vorgestellt werden und für vier Jahre unterschreiben. Die Ablösesumme soll rekordsprengende zwölf Millionen Euro betragen.

RBS-Sportdirektor Christoph Freund hielt sich am Samstag zu den Gerüchten noch bedeckt: "Dazu kann ich gar nichts sagen. An Spekulationen beteiligen wir uns nicht. Ich schließe nichts aus, kann aber auch nichts bestätigen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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