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NEWS
Rapids Endspiel gegen Bullen: "Müssen an unsere Qualität glauben"
Die fixe Meistergruppe wandelte sich binnen Minuten zu einer riesigen Aufgabe vor der Brust. Jetzt gilt es, ein Selbstbewusstsein aufzubauen.
Die Meistergruppe wird eine enge Kiste für den SK Rapid.
Die Qualifikation dafür liegt in eigenen Händen. Der Gegner, den es zu bezwingen gilt, heißt aber Red Bull Salzburg. Und nur ein Sieg wird die Teilnahme garantieren, ohne auf massig Schützenhilfe angewiesen zu sein.
Und dabei waren die Hütteldorfer so nah. Bis zur 86. Minute sah alles nach der Entscheidung aus, ehe Altach durch Yann Massombo doch noch das 1:1 gelang, der nicht nur die Vorarlberger weiter im Rennen hält. Auch die WSG Tirol und die SV Ried bedankten sich aus der Ferne.
Ungeachtet zweier strittiger Schiedsrichter-Entscheidungen>>> ging die Punkteteilung aber in Ordnung, da half alle Enttäuschung nichts.
"Das zweite Tor hat einfach gefehlt. Bei einem 1:0 auswärts ist es immer gefährlich", monierte Andreas Weimann, dem zumindest der erste Treffer seit seiner Rückkehr nach Österreich gelang: "Ich weiß nicht, ob er auf meinen Fuß haut oder doch auf den Ball. Irgendwas habe ich gespürt. Ich nehme das Tor", so der Stürmer gegenüber "Sky" zur Situation, die auch als Eigentor hätte gelten können.
"Es ist, wie es ist"
Enttäuschung über das Ergebnis, aber zumindest nicht über die eigene Leistung machte sich breit. "Das Spiel war sehr ordentlich. Wir haben in der ersten Hälfte ein gutes Spiel gemacht, auch die zweite Halbzeit gut angefangen. Nur am Ende sind wir vielleicht ein bisschen zu passiv", beklagte Matthias Seidl.
In den letzten zehn Minuten ließ sein Team zu viele Flanken zu, "und dann passiert es, dass wir in der Box nicht genau Mann auf Mann sind. Mit dem 1:1 können wir nicht zufrieden sein, aber es ist, wie es ist."
"Das ist die einzige Möglichkeit"
Der Trainer hingegen lobte gerade die defensive Performance über lange Strecken. "Sie hatten vor dem Ausgleichstor kaum Möglichkeiten, wir haben gut verteidigt. Da waren Momente, in denen wir defensiv sehr, sehr gut gespielt haben."
Die Enttäuschung über das Ergebnis war in alle Gesichter geschrieben, überhaupt angesichts der Aufgabe, die es nun zu lösen gilt.
Aber wer es in der eigenen Hand hat, muss auch so auftreten, um überhaupt eine Chance zu haben: "Wir müssen positiv bleiben, an uns selber, an unsere eigene Qualität glauben. Und auch genau so ins Spiel gegen Salzburg gehen. Das ist die einzige Möglichkeit. Und wenn wir unser Level erreichen, haben wir Chancen", bekräftigte Hoff Thorup.