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Rapid-Rückkehr bleibt für Schwab weiterhin heißes Thema

Ein Transfer in diesem Sommer hat sich zerschlagen, dennoch kann sich der ehemalige Rapid-Kapitän weiterhin eine Rückkehr nach Hütteldorf vorstellen.

Rapid-Rückkehr bleibt für Schwab weiterhin heißes Thema Foto: © GEPA

Rapid Wien konnte die Suche nach einem neuen Mittelfeldspieler in dieser Woche mit der Verpflichtung von Lukas Grgic abschließen.

Der 27-jährige Welser soll die Lücke im Zentrum schließen, die einst Stefan Schwab jahrelang so erfolgreich im Rapid-Dress befüllte.

Der ehemalige Rapid-Kapitän war in diesem Sommer ebenfalls lange als mögliche Verstärkung für Rapid im Gespräch. Zu einem Transfer ist es aber nicht gekommen.

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Schwab: "Ansprechpartner Nummer eins ist Rapid"

 

Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann bestätigt am Sonntag bei "Sky", dass man durchaus Gespräche mit dem 32-Jährigen führte. Spätestens mit der Verpflichtung von Lukas Grgic ist ein Wechsel von Schwab in diesem Sommer aber vom Tisch.

Für Schwab ist eine Rückkehr nach Hütteldorf in der Zukunft allerdings sehr wohl noch ein Thema. "Natürlich ist es interessant für mich, wieder in Österreich zu spielen. Mein Ansprechpartner Nummer eins ist da Rapid", erklärt der Mittelfeldspieler bei "Sky".

"Wenn von Rapid Interesse herrscht und das Timing passt, dann kann ich mir das absolut vorstellen. Wenn es, so wie es jetzt war, mit dem Timing nicht passt, dann ist es halt nicht möglich", erklärt Schwab, der sich von 2014 bis 2020 das grün-weiße Trikot überstreifen durfte.

Österreich-Rückkehr fest eingeplant

Schwab steht bei PAOK Saloniki noch bis 2024 unter Vertrag. Derzeit fühle er sich auch noch wohl in Griechenland. "Ich habe ein Jahr vor mir, wo ich eine Führungsrolle habe, ich war die letzten zwei Spiele Kapitän. Von dem her passt es im Moment ganz gut."

Eine Rückkehr nach Österreich sei jedoch fest eingeplant. "Aber früher oder später, es ist kein Geheimnis, werde ich irgendwann wieder nach Österreich gehen. Ich weiß nicht, ob es zum Fußballspielen ist. Aber es ist möglich. Ich will einfach irgendwann wieder in dem Land leben mit meiner Familie."


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