Kühbauer über Hoffer: "Der hat nichts gespürt"

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Dass Erwin Hoffer mit seiner Rückkehr zur Admira nach einem Jahrzeht wieder in Österreich Fußball spielt, freut auch seinen Ex-Verein Rapid Wien.

"Jimmy ist ein Original, ein total liebenswerter Mensch. Für ihn schließt sich irgendwo der Kreis, da er bei der Admira begonnen hat, wo ich selbst noch gegen ihn gespielt habe", meint Trainer Didi Kühbauer und erinnert sich daran, dass der Stürmer schon damals schwer zu bändigen war:

"Er hat zu dieser Zeit, als ich noch aktiv war, wirklich nichts gespürt, obwohl ich es versucht habe. Ich habe mitgekriegt, dass er mich als Spieler gerne gehabt hat - nach dem Spiel wahrscheinlich nicht mehr. Aber es freut mich für ihn, dass er wieder bei der Admira ist. Ich wünsche ihm viele Tore, aber natürlich nicht gegen uns."

Dibon: "Mit dem Moped zum Training"

Christopher Dibon erzählt, dass er vor zwei, drei Wochen mit Hoffer geplaudert habe, als dieser bei einem Rapid-Match zu Besuch war: "Ich wusste, dass er wieder zurück nach Österreich will. Es freut mich für ihn, dass er zu seinem Stammverein Admira retour gekommen ist. Ich bin gespannt, wie er beinander ist, weil ich ihn jetzt schon lange nicht mehr spielen gesehen habe."

Der Innenverteidiger kennt den 32-Jährigen noch von gemeinsamen Admira-Zeiten: "Damals ist er noch mit dem Moped zum Training der Kampfmannschaft gekommen. Seither war er viel unterwegs."

Nach Stationen bei Napoli, Kaiserslautern, Frankfurt, Düsseldorf, Karlsruhe und zuletzt in Belgien bei Beerschot geht Hoffer nun wieder in der Bundesliga auf Torejagd.

Textquelle: © LAOLA1.at

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