Rapid kämpft um neuen Rasen

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Es ist ein Wettlauf mit der Zeit! Am 14. Februar trifft Rapid in der Europa League im Allianz-Stadion auf Inter Mailand. Bis dahin wird alles versucht, um einen neuen Rasen und damit optimale Bedingungen zu schaffen.

Sechs Lichtbalken, die Wärme und Sonnenlicht für die Photosynthese spenden, wurden angeschafft. Dazu die Spezielmaschine "Air2G" zur Boden-Auflockerung, fast eine Million Euro wurde investiert.

"Ein komplette Neuansaat im Winter ist aber fast unmöglich", sagt Greenkeeper Daniel Heckl in der "Krone".

Unebenheiten werden mit der Hand ausgebügelt. "50 Tonnen mit Sand, alles heben wir selbst aus", so Heckl. Garantien gibt es keine, aber er ist zuversichtlich: "Blumen gehen bei mir ein. Aber beim Rasen habe ich einen grünen Daumen."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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