Rapid: Kurioses Stürmer-Gerücht

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Die Stürmersuche des SK Rapid und was im Umfeld passiert, wird immer skuriller.

Fast täglich werden neue Namen lanciert. Diesmal will Insider Peter Linden in seinem Blog von einer Einigung der Wiener mit Aliou Badji wissen.

Der 21-jährige Senegalese spielt in Schweden für Djurgardens, hat dort in 48 Liga-Spielen 11 Tore erzielt.

Schwedische Quellen wollen wissen, dass es eine Verhandlungsbasis zwischen Djurgardens Sportchef Bosse Andersson und Fredy Bickel geben soll.

Allerdings machen beim Angreifer, der vom Spiel her an Didier Drogba erinnern soll, einige Details stutzig. So lehnte er ein umgerechnet rund 5-Millionen-Angebot aus China ab, weil er lieber in Europa bleiben will. Auch Galatasaray und französische Klubs wie Amiens, das kolportierte 2,5 bis 3 Millionen Euro bot, sollen Interesse gehabt haben. Und Rapids Schmerzgrenze sind weiterhin 1,5 Millionen Euro - das passt nicht ganz zusammen.

"Möchte in einer der fünf besten Ligen spielen"

Djurgarden witterte bei einem Winter-Transfer von Badji das große Geld, das Umgarnen aus China von Hebai China Fortune hätte ihm zum teuersten Transfer der Vereinsgeschichte gemacht.

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Doch der Spieler selbst soll angeblich gegen den Willen des Vereins bleiben wollen und auf seinen Vertrag pochen, weil er nicht nach China wollte. "Wir hatten gehofft, dass sich Badji dafür entscheiden würde, aber wir respektieren seine Entscheidung und das bedeutet, dass wir über keinen Wechsel mit anderen Klubs diskutieren. Wir planen, dass Badji 2019 weiter bei uns spielt", wird Sportchef Andersson in "Aftonbladet" zitiert.

Gegenüber "Expressen" meinte Badji erst kürzlich: "Ich möchte in einer der fünf besten Ligen spielen. Jetzt bin ich noch hier in Djurgarden und werde mich darauf konzentrieren. Ich glaube an Gott und bete, dass er das Beste für mich tun wird."

Ob das beim Interesse anderer Großklubs mit höherem Budget ausgerechnet in Österreich bei Rapid sein wird, darf zumindest bezweifelt werden.



Textquelle: © LAOLA1.at

Rapids Stürmer-Suche: Keine Panik bei Fredy Bickel

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