Bickel: "Sind von Einigung noch weit weg"

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Nachdem am Sonntag der Transfer von Wunsch-Stürmer Maurides Junior von ZSKA Sofia zu Rapid beinahe schon als abgeschlossen verkündet wurde, versucht Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel nun etwas auf die Bremse zu treten.

"Kein Kommentar. Von einer Einigung sind wir noch weit entfernt", erklärt der Schweizer in der "Krone". Laut den Hütteldorfern gäbe es immer noch drei Kandidaten. Trotzdem soll der Wechsel von Maurides schon so gut wie fix sein. Der Brasilianer verließ bereits das Trainingscamp von ZSKA Sofia und soll am Montag den Medizincheck in Wien absolvieren.

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Rapid will etwa 1,3 Millionen Euro (plus mögliche Bonuszahlungen) für den Südamerikaner, der seit seit Sommer in 26 Pflichtspielen 13 Tore erzielte, auf den Tisch legen.

Die Bulgaren verpflichteten den 24-Jährigen erst im Sommer von Belenenses um 300.000 Euro.

Vertrag bis 2022

Bei Rapid soll er einen langfristigen Vertrag bis zum Jahr 2022 unterschreiben. Da die ausgehandelten Bedingungen bislang nur mündlich formuliert worden sind, bleibt Bickel noch vorsichtig.

Zurückhaltend agiert Maurides selbst übrigens mittlerweile beim Torjubel: 2013 sorgte er nämlich für ungewollte Schlagzeilen, als er für Internacional Porto Alegre sein erstes Profi-Tor erzielte und dies mit einem Salto feierte.

Bei der Landung riss das Kreuzband - die Verletzung setzte ihn für 13 Monate außer Gefecht.


Textquelle: © LAOLA1.at

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