Patrick Pentz glaubt an Rückkehr ins Austria-Tor

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Seit dem Ende der Vorsaison hütet der ehemalige Stamm-Goalie Patrick Pentz die Ersatzbank der Wiener Austria.

Davor absolvierte der 23-Jährige 65 Pflichtspiele für die Veilchen. "Leider habe ich dafür nie eine Begründung bekommen", klagt Pentz in der "Krone" über seine Rückversetzung unter dem damaligen Interims-Coach Robert Ibertsberger.

Unter dem jetzigen Trainer Christian Ilzer, der im Sommer das Zepter in Favoriten übernahm, entwickelte sich Pentz hinter dem zehn Zentimeter größeren Ivan Lucic zur klaren Nummer zwei.

Angriff aufs Einser-Leiberl

"Patrick ist immer bereit, ich spüre, dass er dran bleibt. Er ist ein extrem wichtiger Typ für das Team, hat seine große Qualität im Spiel mit dem Ball", ist Ilzer trotzdem von Pentz überzeugt.

Dieser will im Frühjahr zum Angriff aufs Einser-Leiberl blasen: "Mir zu sagen, dass der Trainer unbedingt einen Tormann über 1,90 Meter will oder einfach nicht auf mich steht, wäre nur eine Ausrede. Ich muss ihn einfach mit Leistung im Training überzeugen und so seine Meinung ändern."

Dass Pentz ein positiver Typ ist, merkt man auch an seinen optimistischen Gedanken bezüglich der Frühjahrs-Saison - die Meistergruppe bleibt noch immer das Ziel. Trotz des verkorksten Herbstes glaubt er, "dass wir es noch immer auf dem direkten Weg schaffen können, der Auftakt in Altach ist dabei der Schlüssel."

Textquelle: © LAOLA1.at

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