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NEWS
Manuel Ortlechner: "Sehe nichts Verwerfliches"
Der FK Austria Wien holte unter der Führung von Sportdirektor Manuel Ortlechner zuletzt vier Spieler mit LASK-Vergangenheit. Kritik an dieser Transferpolitik kann er nicht nachvollziehen.
James Holland, Reinhold Ranftl, Andreas Gruber sowie Marko Raguz seien nicht aufgrund der Verbindungen von Neo-Investor Jürgen Werner, der zuvor beim LASK als Berater und Vize-Manager eingesetzt war, nach Wien gekommen.
"Ich sehe da nichts Verwerfliches. Sie sind alle da, weil sie großartige Spieler sind", betont Ortlechner im "Kicker".
"Müssen zehn Spieler nachbesetzen"
Der Ex-Austria-Spieler verteidigt seine Politik: "Wir haben zehn Spieler abgegeben, die muss ich ja auch irgendwie nachbesetzen."
Er hält trotz der Kritik, dass die Austria trotz des Schuldenbergs Geld ausgibt, weiters fest: "Ich bin ja nicht der, der das Geld heranschaffen muss. Aber das Geld, das man mir zum Wirtschaften zur Verfügung stellt, setze ich natürlich ein."
Einem dürften die Transfers besonders schmecken: Manfred Schmid. Denn der Trainer wollte bereits in der Vorsaison Holland in seinen Reihen wissen, musste aber aus finanziellen Gründen auf den 33-jährigen Mittelfeldspieler verzichten.