Neuer Vertrag? Rapid-Trainer Kühbauer scherzt

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Die Fakten sprechen für sich, zumindest ergebnistechnisch!

Fünf Spiele, vier Siege, ein Remis - in der Bundesliga ist der SK Rapid nach dem 4:3-Last-Minute-Sieg beim WAC weiterhin ungeschlagen. Zudem erreichten die Hütteldorfer die Europa-League-Gruppenphase und bewiesen in dieser unter der Woche, dass man auch Top-Teams wie Arsenal ärgern kann.

Kein Wunder also, dass die Grün-Weißen auch einer Vertragsverlängerung mit Trainer Didi Kühbauer nicht abgeneigt sind. Zuletzt ließ Sportdirektor Zoran Barisic bereits durchblicken, dass man dem 49-jährigen Burgenländer bald ein neues Arbeitspapier über den Sommer 2021 hinaus vorlegen wolle.

Wann es soweit sein wird, weiß Kühbauer selbst nicht. Abgeneigt ist er aber keineswegs, auch wenn er darauf angesprochen zum Scherzen aufgelegt ist. "Also ich bin immer da! Wir sind ja bald mehr beim Klub als bei der Frau und bei den Kindern. Also wäre es nicht mein Problem", steht der Rapid-Chefbetreuer, wie er bei "Sky" betont, jederzeit für Verhandlungen bereit.

Woran es scheitern könnte oder wann der richtige Zeipunkt für die Vertragsverlängerung wäre?

"Ich kann mir den Vertrag nicht selbst geben, das ist das Erste. Aber ich bin natürlich gesprächsbereit, weil mir diese Truppe taugt, weil dieser Klub alles für mich ist und weil das mein Klub ist, wo ich immer sein wollte. Dass ich gemeinsam mit dem Trainerteam so eine gute Truppe aufgestellt habe, ist umso schöner."


Textquelle: © LAOLA1.at

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