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NEWS
Zuschauer in den Stadien? So geht es weiter
Die Corona-Lage samt Verschärfungen sorgt für eine schwer zu überblickende Lage, was Großveranstaltungen betrifft. Von Bundesland zu Bundesland unterscheidet sich die Herangehensweise, was auch die größeren Sportvereine Österreichs wieder vor Planungsprobleme stellt.
Klar ist: Durch den "Lockdown für Ungeimpfte" gilt überall zumindest die 2G-Regel, ist also ein Nachweis einer Impfung oder Genesung in den letzten sechs Monaten notwendig. Kinder bis zum zwölften Jahr sind mangels hochoffizieller Impfmöglichkeit davon ausgenommen.
Wie "90minuten.at" berichtet, werden in Oberösterreich allerdings weitere Verschärfungen eingeführt. Zusammenkünfte sind dann nur mehr bis zu einer Teilnehmerzahl von 25 Personen gestattet, der Amateurfußball müsste damit ohne Zuschauer auskommen. Treffen im Rahmen der Vereinstätigkeit bleiben allerdings zulässig. Im Spitzen- und Berufssport sollen unter den 2G-Voraussetzungen und einer FFP2-Maskenpflicht weiterhin Fans zu den Spielen kommen können, wenn sichergestellt ist, dass es zu keiner Interaktion mit den Spielern kommt, wie Blau-Weiß-Linz-Manager Stefan Reiter bestätigt.
Bei Bundesliga-Spielen zeichnet sich keine generelle Einschränkung ab, wie Red Bull Salzburg gegenüber "90minuten.at" angibt.
Ungeachtet dessen kündigten die Verantwortlichen in Wien schon an, im Laufe der Woche die sogenannte "2G+-Regel" für Zusammenkünfte über 25 Personen einzuführen - also auch für Bundesliga-Spiele. Dann müssen auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorweisen können.