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Kuriose Verletzung von Rapids Stojkovic
Für Filip Stojkovic war das 336. Wiener Derby eines zum Vergessen. Das Duell mit der Austria (Spielbericht zum 1:1 >>>) war noch keine vier Minuten alt, als der Rechtsverteidiger des SK Rapid behandelt werden musste. Wenige Minuten später war die Partie für ihn schon wieder vorbei, er wurde ausgetauscht.
Nach einem eher harmlosen Luftduell landete der Montenegriner unsanft am Boden und hatte danach große Schmerzen im Nackenbereich.
Nach einer Behandlung durch die SCR-Mediziner betrat der 29-Jährige zwar kurz wieder den Rasen, zuckte wenige Augenblicke später aber mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen und ging abermals zu Boden.
Der Chip in der GPS-Weste
Was war passiert? Auf den ersten Blick sah die Landung nach dem Luftduell nicht weiter tragisch aus. Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer klärt auf: "Er ist blöd mit der Wirbelsäule auf den GPS-Sender gefallen."
Die Hütteldorfer Kicker tragen, wie inzwischen praktisch alle Profi-Fußballer, Westen, die mittels eines Chips ständig Signale abgeben. Damit werden für die Spielanalyse wertvolle Daten, etwa zur Laufleistung des Spielers, gewonnen.
In diesem Fall wurde Stojkovic die GPS-Weste allerdings zum Verhängnis. Welche Verletzung sich der Abwehrspieler genau zugezogen hat, ist noch unklar. "Ich hoffe, es ist nicht zu schlimm. Er wird genauer untersucht, ich kenne noch keine Details", sagt Feldhofer nach Spielende.