"Ich habe einen falschen Schritt gemacht. Wir wollten nichts mehr riskieren", erklärt Alar, der mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden war. "Die vielen langen Bälle der Mattersburger waren schwer zu verteidigen, unser Trainer hat uns aber gut darauf eingestellt."
Dieser gibt das Lob zurück: "Deni ist ein wichtiger Spieler für uns, weil er sehr gerne in die Tiefe geht."
Bei der Teamleistung ortet der Deutsche noch Verbesserungsbedarf: "In der ersten Halbzeit waren wir zwar optisch überlegen, haben aber zu langsam nach vorne gespielt. In der zweiten Halbzeit müssen wir nach dem 2:0 schneller den Sack zumachen."
Nach dem ersten Sieg gegen die Burgenländer nach zuletzt acht sieglosen Duellen in Folge überwiegt aber schlussendlich die Erleichterung: "Es wurde wieder mal Zeit, gegen Mattersburg zu gewinnen."