Eintracht Frankfurt angelt nach Rapids Schaub

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Dem SK Rapid droht neue Gefahr.

Die Grün-Weißen könnten den kreativen Mittelfeldspieler und Derby-Doppeltorschützen Louis Schaub an einen deutschen Bundesligisten verlieren.

Wie Insider Peter Linden berichtet, soll Eintracht Frankfurt die Fühler nach dem 22-Jährigen ausgestreckt haben. Trainer Niko Kovac kennt den Rapidler noch aus seinen Zeiten bei RB Salzburg.

Brisant: Louis' Vater Fred, der bei einem Autounfall ums Leben kam, schoss die Eintracht 1980 gegen Gladbach zum UEFA-Cup-Sieg.

Schaub an die ehemalige Wirkungsstätte seines Vaters?

In der vergangenen Seuchensaison der Hütteldorfer konnte sich Schaub nicht wirklich positiv in Szene setzen, zudem bremsten ihn Verletzungen.

Der bisherige Saisonstart verlief aus seiner Sicht jedoch positiv. Zudem sucht Frankfurt einen Ersatz für den verletzten mexikanischen Regisseur Marco Fabian.

Frankfurt ist in Deutschland eine namhafte Adresse, noch dazu weiß Schaub von der Erfolgsgeschichte seines Vaters, der damals im Alter von 19 Jahren den Siegtreffer im Finale markierte.

Angeblich soll es den Rapid-Mittelfeldspieler schon immer gereizt haben, mal dort zu spielen, wo sein Vater für Furore sorgte.

Angebotener Stürmer nun in Deutschland?

Rapid könnte somit einen wichtigen Leistungsträger verlieren, dabei ist man eigentlich selbst auf der Suche nach Verstärkung.

Die Stürmerfrage ist weiter offen. Angeblich wurden Sportchef Fredy Bickel von Ex-Rapidler Samuel Ipoua, der für die Akademie von Paris Saint Germain aktiv ist, zwei junge Stürmer aus Venezuela empfohlen.

Sergio Cordova (20) spielt mittlerweile bei Augsburg in der deutschen Bundesliga, Jhonder Cadiz (22) in Portugal bei Aufsteiger Moreinense.

Textquelle: © LAOLA1.at

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