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Diese konkreten Fan-Maßnahmen sind bei Rapid geplant

In Antwort auf die Derby-Ausschreitungen kommen konkrete Maßnahmen auf die Umsetzungsliste.

Diese konkreten Fan-Maßnahmen sind bei Rapid geplant Foto: © GEPA

Der Umgang mit Zwischenfällen seitens der Fans ist ein immerwährendes Problem beim SK Rapid.

Im Anschluss an die jüngsten Ausschreitungen beim Wiener Derby, durch die die Bewährungsstrafe griff und beim kommenden Gipfeltreffen gegen Sturm Graz zum dritten und vorerst letzten Mal die Fan-Sektoren gesperrt sind, sind nun konkrete Maßnahmen ausgearbeitet worden.

Der "Kurier" berichtet, dass künftig ein Identitätsnachweis für sämtliche Zuschauer im Stadion notwendig sein wird. Hier ist der Zeitpunkt günstig, da mit "Eventim" im Sommer ein neuer Ticketing-Partner aktiv wird. Geprüft wird auch, ob eine solche Maßnahme auswärts umzusetzen ist.

Infrastruktur-Offensive rund um das Allianz Stadion

Befreundete ausländische Fanklubs der aktiven Szene können weiterhin Kartenkontingente erhalten, müssen jedoch ebenso angemeldet und namentlich aufgelistet werden.

Neue Drehkreuze werden installiert, die ein unerlaubtes Passieren nicht mehr möglich machen, und eine Infrastruktur-Offensive soll weitere Investitionen mit sich bringen.

Der Verein setze auch künftig auf Dialog mit der Fanszene, werde aber das Brechen von Abmachungen und das "Überschreiten roter Linien" nicht mehr so hinnehmen.

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