Für viel Aufregung sorgte die Agentur schon im August, als Fountas öffentlich für einen Transfer angepriesen wurde und ebenfalls über Social-Media-Kanäle potenzielle Abnehmer gepostet wurden. Barisic tobte: "Wir sind nicht am Bazar." Damals gab es eine Versöhnung, öffentlich war der Berater auch bei LAOLA1 um Aufklärung bemüht.
Doch das Ziel, Fountas bei einem international höherstehenden Klub anzubringen, scheint weiterhin das große Ziel zu sein. Dass der Grieche derzeit nicht in Top-Form agiert, weiß auch der Geschäftsführer Sport. Diesem ist es aber vor allem wichtig, dass die Stimmung nicht kippt.
Nach außen hin entstand zuletzt zumindest den Eindruck als ob die Auseindersetzungen, an denen Fountas zwei Mal beteiligt war, negative Auswirkungen auf das Mannschaftsklima hätten. Schick stellte ihn noch auf dem Platz zur Rede und kündigte eine Aussprache an, auch mit Kara wird das Thema danach wohl noch intern aufbereitet worden sein.
Barisic meint dazu: "Unstimmigkeiten gibt es in jeder Familie. Wichtig ist, dass man diese ausräumt, bespricht, alles durchbespricht, sich dann danach wieder die Hand gibt, sich vernünftig miteinander unterhalten kann und respektiert."