Trainer ein "eigenartiger Beruf"
Sein Ziel in Favoriten sei erreicht, wenn er sich an seinem letzten Arbeitstag denken könne: "Schön war's." Bei allen Vereinen, für die er bisher gearbeitet habe, sei es zu keinem Bruch gekommen. Auch das würde für die Arbeit eines Trainers sprechen.
Fußball-Trainer sei mittlerweile ein "etwas eigenartiger Beruf" geworden: "Am Freitag hast du mehr als 25 Spieler im Kader, am Samstag vor dem Spiel musst du fast die Hälfte entlassen, um sie am Sonntag wieder einzustellen. Das gibt’s sonst nirgendwo."