Diese Entwicklung führte ihn unter anderem bereits ins ÖFB-Nationalteam: "Die Emotionen und Gefühle, die ich erlebt habe, als ich das erste Mal für die Nationalmannschaft auflaufen durfte, sind kaum mit Worten zu beschreiben. Sowohl durch das Debüt an sich, als auch durch jede einzelne Trainingseinheit, habe ich profitiert."
"Besonders David Alaba hat mich beindruckt. Trotz seiner Weltkarriere ist er bodenständig geblieben. Er ist direkt auf mich zugekommen, hat mir seine Handynummer gegeben und mir gesagt, ich könne mich jederzeit bei ihm melde", erzählt Prass von seinen Eindrücken des Real-Madrid-Spielers.
Ilzer? "Für Frankfurt wäre er ein großer Gewinn"
Besonders positive Eindrücke gewann der 21-Jährige in den vergangenen beiden Jahren auch von Sturm-Cheftrainer Christian Ilzer. Genau wie Prass wird auch er mit einem potenziellen Wechsel ins Ausland in Verbindung gebracht. Eintracht Frankfurt wurde in der Vergangenheit in Verbindung zu seiner Person immer wieder erwähnt.
"Wenn er den Schritt zu Eintracht Frankfurt wagen würde, wäre es für uns schade, weil wir einen fantastischen Trainer verlieren würden, für Frankfurt wäre er natürlich ein großer Gewinn. Ich traue ihm die Bundesliga absolut zu", so Prass.