Eine Schmerzgrenze, die Rapid nicht ablehnen kann. Deshalb ist die Einigung so gut wie beschlossene Sache.
Zum Leidwesen von Rapid, das ohne Wöber, den zu Union Berlin abgewanderten Christoph Schösswendter und dem länger verletzten Christopher Dibon mit Maximilian Hofmann und Mario Sonnleitner derzeit nur zwei fitte Innenverteidiger zur Verfügung hat.
Wöber wird damit aller Voraussicht nach der teuerste Österreicher, der von Österreich aus ins Ausland wechselte.
Möglicherweise steht er kommenden Sonntag in der Eredivisie bei Venlo bereits für Ajax auf dem Platz.