LASK: Die "Geheimnisse" des Systems Glasner

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Wie hat Oliver Glasner das beim LASK gemacht?

Wie formte der Erfolgstrainer aus einem Zweitligisten einen Vizemeister? Wie kann seine Philosophie in der kommenden Saison beim VfL Wolfsburg zur Geltung kommen?

Am Sonntag betreut Glasner die Oberösterreicher im Duell mit Austria Wien (17 Uhr im LIVE-Ticker) zum letzten Mal.

Bevor das Deutschland-Abenteuer des 44-Jährigen startet, seziert Experte Ogi Zaric in seinem LAOLA1-Taktik-Corner das System Glasner und prognostiziert, wie es in Wolfsburg funktionieren kann.

Der Star ist die Mannschaft - oder doch die überragende Offensivreihe der Linzer?

Wir werfen einen Blick auf die Spielidee des LASK unter dem scheidenden Trainer Oliver Glasner. Was zeichnet den neuen Wolfsburg-Trainer aus, welche Inhalte sind ihm wichtig, wie implementiert und entwickelt er diese?

Der Mensch hinter dem (Erfolgs-)Trainer

Im Rahmen einer Hospitation durfte ich Oliver Glasner persönlich kennenlernen. Blickt man hinter die Fassade, trifft man einen Mitarbeiter, der für den Klub voller Tatendrang dasteht. In seiner Doppelfunktion Trainer/sportlicher Leiter ist Glasner bestens informiert über den aktuellen Transfermarkt.

Der zeitliche Arbeitsaufwand ist hoch, entscheidender Vorteil ist immerhin, dass der Trainer einen sehr hohen Einfluss auf die Kaderzusammenstellung genossen hat. Den derzeitigen Erfolg hat mitunter sein weitsichtiges Handeln für den Klub geebnet. Glasner lebt vor, was er von seinen Spielern erwartet - vollste Hingabe und hohe Intensität. Des öfteren wurde der LASK-Trainer zu später Stunde nach einem Spiel im Büro angetroffen, während er bereits wieder am Laptop saß und mit Videostudium beschäftigt war. Ein disziplinierter Arbeiter eben, der es schafft, Spieler für sich zu gewinnen.

All das durch Wertschätzung, ein offenes Ohr für Mitarbeiter des LASK und die Zeit auf Spieler zuzugehen um das Einzelgespräch zu suchen. Er ist strukturiert im Alltag und genauso strukturiert auf dem Platz im Trainingsalltag. Entsprechend ist es kaum verwunderlich, dass die Linzer Funktionäre bei der Nachfolgesuche den eingeschlagenen Weg weiter fortführen möchten.

Spannend ist, dass die Aussage getroffen wurde, einen Trainer holen zu wollen, der ähnlich trainieren lässt. Dies bestätigt die Fußball-Affinität der Verantwortlichen.

Tatsächlich ist das Glasner-Training anregend. Speziell die bemerkenswerten Intensitäten in den einzelnen Aktionen faszinieren. Überdies ist die Belastung entsprechend durchdacht und optimal gesteuert. Resümierend ein strukturierter Trainer, der inhaltlich einen klaren Plan verfolgt und im Hoch seiner Trainerkarriere an Menschlichkeit nicht verloren hat.

Glasners 3-4-3 - Mut wird belohnt

"Mut zur Lücke" ist der passende Begriff im Zusammenhang der Grundordnung des Linzer ASK. 2017 im 4-4-2 flach Mantel in die Bundesliga aufgestiegen, entschied sich das Trainerteam rund um Oliver Glasner in der darauffolgenden Saison dennoch für eine Frischzellenkur.

Hauptargument - Gegentore mindern.

Das Know-how des zukünftigen Wolfsburg-Trainers ist ein gutes Spiegelbild seines Systems. So setzt Glasner weniger auf die Wichtigkeit der Anordnung seiner Spieler, sondern vielmehr auf die primäre Fokussierung der Raumbesetzung. Vor und hinter die letzte Kette stoßen, ist der Hauptgedanke in der Ideenwelt des Erfolgstrainers.

Der Gedanke zur Systemumstellung ist folgerichtig einer der wohl entscheidendsten Schachzüge der LASK-Erfolgsgeschichte. Passend zu den eigenen Stärken entschied man sich für ein effektives Balleroberungssystem. Dreiecke im Ball, aber auch eine rasche Dreiecksbildung und Schaffung von Überzahl in der Arbeit gegen den Ball. Das 3-4-3 des LASK gleicht einem verkappten 3-6-1 bzw. eher sogar 3-4-3 mit Mittelfeldquadrat.

Der Gedanke ist klar, Glasner will eine Überzahl im Mittelfeldzentrum, um von dort aus schnell und trickreich nach vorne kombinieren zu können. Aus dem Mittelfeldquadrat ist, wie im Bild ersichtlich, ein dynamisches Bewegen in die Zielzonen ermöglicht. Die Räume in der Tiefe und außen können ideal besetzt werden.

Zudem ist im Ballverlust-Moment das Zentrum stabil und gesichert. Nicht zuletzt deshalb ist der LASK eine wahre Gegenpressing-Maschine und beherrscht den Ballverlust-Moment nahezu perfekt. Der LASK hat sich defensiv zu einem Spitzenteam entwickelt, hält den Gegner in Räumen weg vom eigenen Tor, sichert sukzessiv die Tiefe im Trichter und ist im Kollektiv auf dem Sprung. All das mit einer hohen Intensität, die eine spezielle Mentalität im Team erfordert.

Das Spiel der Linzer ist taktisch interessant und verlangt athletisch viel ab, doch genau diese extreme Fitness der Spieler ist ein Trumpf des Erfolges.

Ballgewinnspiel

Die Arbeit gegen den Ball ist gezeichnet durch die Vergangenheit des Trainers. Die Abstände in der Defensivarbeit sind minimal, der LASK erzeugt einen stabilen kompakten Block, zwischen den Linien bietet sich kaum Spielraum für den Gegner. Ein weiterer Gedankengang der Ideologie des LASK-Erfolgstrainers ist es, den Zwischenlinienraum unbespielbar zu machen.

Prägende Elemente aus der ballorientierten Raumdeckung lässt der LASK in sein Ballgewinnspiel miteinfließen. Aktivität und hohes Attackieren genießen einen enormen Stellenwert. Und sind von Erfolg gekrönt, der LASK steht stabil und kassiert ligaweit die zweitwenigsten Gegentore. Die Linzer agieren überwiegend im hohen Pressing im Modus vorwärts verteidigen.

Sind die Abstände passend, wird der Gegner im Rücken in den Deckungsschatten genommen und es wird nach vorne verteidigt im Kollektiv. Glasner wünscht ein aggressives Anrennen gegen den Ball, um frühzeitige Ballgewinne zu generieren.

Nach Ballgewinn geht es sofort mit wenig Kontakten in Richtung Tor mit dem Minimalziel Torschuss. Die Zielstrebigkeit im Spiel nach vorne mit wenig Kontakten ist im Umschaltmoment beachtlich, jedoch auch im Ballbesitzspiel der Linzer beinahe dieselbe.

Dem LASK in die Karten gespielt hat sicherlich, dass die Bundesligisten dennoch zu oft versucht haben, im ersten Drittel klassisch rauszulösen - ohne strukturierteren taktischen Überlegungen. Mitunter dadurch sind die Linzer oft und vor allem effektiv ins Pressing gekommen und konnten eine ungemein hohe Quote an Ballgewinnen in Zielzonen erreichen.

Statik trifft Dynamik - 2. und 3. Drittel entscheidend

Eines vorweg: Oli Glasner baut auf den schnellstmöglichen, direkten Weg zum Tor.

Synchronisch beginnen wir mit dem ersten Drittel. Grundsätzlich ist es immer wieder ersichtlich, dass Bälle hoch gespielt werden, sobald der Aufbau gepresst wird. Das Aufbauspiel des LASK ist recht statisch und beinhaltet wenige bis gar keine Positionswechsel.

Die Prioritätensetzung liegt nicht im Aufbauspiel. Entsprechend zeigt die Abwehrreihe rund um Kapitän Gernot Trauner zumeist wenig Aktivität im Spiel mit dem Ball.

Keeper Alexander Schlager bietet sich seitlich versetzt an, sein Ball soll mit Unterstützung der beiden nominellen Halbverteidiger Wiesinger und Ramsebner ein gezielter Ball in den Zehnerraum auf Klauss sein. Der Idealfall ist ein vertikaler, tiefer Ball. Ist dieser nicht möglich, wird über die beiden Außen Ullmann und Ranftl gespielt.

Im Übergangsspiel gilt - ist der Pass auf die Außen gespielt, gilt es sofort Tiefe zu gewinnen und die Box anzusprinten. Die bärenstarke und standardmäßige Doppelsechs mit James Holland und Peter Michorl ist eine Achse im Spiel des LASK. Gute Staffelung, der eine im Zwischenlinienraum, der andere sichert diagonal versetzt im Rücken. Besonders nach den Anspielen auf Klauss sind Michorl und Holland eingebunden als Wandspieler, da sie ein feines Gespür für den finalen vertikalen Pass mitbringen.

Innovativer wird es im letzten Drittel. Die Sturmreihe genießt viele Freiheiten unter Glasner. Die drei Stürmer Joao Victor, Klauss und Goiginger bewegen sich überwiegend azyklisch, so dass die gegnerische Defensivreihe permanent vor Zuordnungsprobleme gestellt wird. Da sie mit und ohne Ball hervorragend Gegner binden, aber genauso alle unterschiedliche Qualitäten aufweisen - Goiginger und Joao Victor sind wendige Tempodribbler, während Klauss ein robuster Ablagespieler ist - gewinnt das Offensivspiel massiv an Variabilität.

Die Positionierung der Sturmreihe und der beiden Flügelläufer Ullmann und Ranftl als Breitengeber ermöglicht effektiv das Überladen des Raumes vor der letzten Kette. Markant ist die Bewegung der Außenspieler. Sind Ullmann oder Ranftl in Ballbesitz, ist die erste Option automatisiert. Pass in den Rücken der Verteidiger. Durch Joao Victor, Klauss und Goiginger sprintet ein Mix aus Schnelligkeit und Wucht in die Tiefe auf genau diese Bälle.

Spannend ist die Vertikalität im Spiel. Wie in der Skizze ersichtlich, ist die Breite mit einem Spieler besetzt, um den gegnerischen Außenverteidiger zu binden. Mit einer Positionsrochade des Halbraumläufers und Flügelläufers wird die Zuordnung für einen kurzen Moment noch unklarer.

In eben diesem Moment sprintet der im Halbraum positionierte Spieler in die Tiefe und zieht den defensiven Mittelfeldspieler mit sich. Der ballferne Stürmer ist genauso im Tiefgang, wodurch die Verteidiger die Kette unter keinem Umstand verlassen dürfen. In diesem Augenblick kommt Klauss per Gegenbewegung in den frei geblockten und frei bewegten Raum.

Die anhaltenden Tiefenläufe sind Merkmal und mittlerweile automatisiert im LASK-Spiel.

Goiginger, Klauss, Joao Victor positionieren sich auch in Ballbesitz eng

Entscheidender Unterschied zum gewöhnlichen 3-4-3 ist die Raumaufteilung unter Glasner.

Die Außenbahnen sind mit Ullmann und Ranftl einfach besetzt. Die Sturmreihe Joao, Klauss und Goiginger ist zentral, in engen Abständen zueinander, positioniert. Dies hat zwei entscheidende Vorteile. Zum einen ist durch die drei Offensivspieler plus Doppelsechs bei möglichem Ballverlust das Gegenpressing in einer für den Oberösterreicher entscheidenden Konterzone gegen sein Team bereits vorbereitet.

Zum anderen stellen sie den Gegner vor erhebliche Zuordnungsprobleme durch Detailarbeit in der Bewegung ohne Ball. So ist die Tiefe der beiden Außen nicht maximal hoch, sondern eher darauf bedacht den gegnerischen Außenverteidiger raus zu locken. Er soll gebunden werden und die Kette verlassen. Bewegt sich dieser nicht raus, ist ein Andribbeln möglich, folglich mit Pass im letzten Moment.

Kommt der Außenverteidiger raus, ist der diagonale Weg frei für Joao bzw. Goiginger. Die beiden haben in dem Moment - zu ihrer extremen Schnelligkeit - einen Aktionsvorsprung. So fungieren Joao Victor und Goiginger, nominell Flügelstürmer, in Wirklichkeit als Halbraumläufer.

Das LASK-Spiel beruht auf einer hohen Zentrumslastigkeit und ebendort platziert der Trainer durch seine Denkweise ein Übergewicht an Spielern. Klingt plausibel, die Details machen letztlich den feinen Unterschied.

Brisant ist, dass der bisherige VfL-Wolfsburg-Coach Bruno Labbadia genau gegenteilig den Fokus gelegt hat. Sein Augenmerk hat vielmehr auf Aufbaustaffelungen und in weiterer Folge dem Flügelspiel gegolten.

Erfolgsfaktor Entwicklung: Trauner, Joao Victor, Goiginger und viele mehr

Imposant ist die Anzahl der Spieler, welche in den letzten Monaten und Jahren bei den Oberösterreichern zu Spitzenspielern gereift sind.

Diese Entwicklung beruht auf einem hohen Vertrauenszuschuss. Glasner hat in Linz seltenst rotiert und es dennoch geschafft, die Intensität bei allen seinen Spielern hoch zu halten. Schlüsselspieler in einem starken Kollektiv sind mit Sicherheit Kapitän Gernot Trauner und der Neu-Wolfsburger Joao Victor.

Trauner ist nicht nur ein Leader, sondern genauso ausgestattet mit einer hohen Passqualität und Spielintelligenz. Der Kapitän ist kopfballstark, eine Bank im Defensivzweikampf, und bringt Qualitäten im Aufbauspiel mit. Ein zu höherem berufener Spieler und in Österreich immer noch unterbewertet. Speziell in einer Grundordnung mit Dreierkette für uns ein nationaler Top-Spieler.

Offensiv macht ein flinker Dribbler aus Brasilien auf sich aufmerksam. Der Wolfsburger Sommerneuzugang Joao Victor ist technisch versiert und aktiv im Zwischenlinienspiel. Joao vereint Schnelligkeit und technische Perfektion. Zudem ist er unter Glasner taktisch gereift. Sein Gespür für den Raum ist gut, seine Fähigkeit Gegner zu binden auf Top-Niveau.

Ebenso spannend ist die Entwicklung von Maximilian Ullmann. Der Linksfuß ist beim LASK zu einer festen Größe gereift und mit derzeitigem Niveau bereit für die nächste Aufgabe. Seine Anlagen sind prädestiniert für das Salzburg-Spiel.

Erwähnt werden muss Thomas Goiginger. Er besticht nicht nur durch eine hohe Qualität im offensiven Eins gegen Eins, sondern ist auch ein klassischer, heutzutage vielgesuchter Dribbler. Goiginger belebt das Spiel, findet Lösungen auf engen Räumen und ist effektiv, was seine Scorerpunkte belegen. 14 Tore, 17 Assists sprechen für sich. Synonym effektiver Zocker.

Im Anflug auf den VfL Wolfsburg

Das Faible von Jörg Schmadtke für Trainer aus Österreich ist hinlänglich bekannt. Der Wolfsburger Geschäftsführer Sport hat sich für einen Trainer mit offensiver, mutiger Philosophie entscheiden, dessen Portfolio Erfolg, Aktivität und ein klares Konzept mit sich bringt. Mit Joao Victor ist außerdem das Einstandsgeschenk für den neuen Trainer bereits getätigt.

Oliver Glasner bringt neben seinem Wunschspieler auch sein Trainerteam mit. Einer davon ist sein Co-Trainer und langjähriger Weggefährte Michael Angerschmid. Ihm obliegen die Standards, welche im System Glasner eine hohe Bedeutung genießen und aus denen sie beim LASK viel Profit schlagen konnten.

Mit dem letztjährigen Keeper der Oberösterreicher, Pavao Pervan, treffen sie auf einen alten Bekannten aus gemeinsamer Zeit, der in der Kabine schnell für eine Pro-Glasner Atmosphäre sorgen kann. Des weiteren dürfte die Vertragsverlängerung mit Linksverteidiger Roussillon freudig aufstoßen, schließlich gilt der Franzose auf dieser Position als einer der vielversprechendsten Spieler der Deutschen Bundesliga.

Der scheidende Bruno Labbadia hat meist auf ein System mit Viererkette gesetzt und zwei zentrale Elemente in seinem Spiel - Guilavogui als Lenker im Mittelfeldzentrum und Sturmtank Weghorst - ausgemacht. Labbadia hat einen kleinen Wandel vollzogen und den VfL wieder zu mehr Ballbesitz getrimmt.

Glasner gilt insgeheim nicht als Ballbesitz-Fan, der LASK hatte auffällig Probleme bei Spielen, in denen man über ein Plus an Ballbesitz verfügte. Gut möglich, dass die Labbadia-Inhalte dem neuen Trainer zu Gute kommen werden.

Oliver Glasner hat aus einem Zweitligisten den aktuellen Vizemeister in Österreich geformt. Die Champions-League-Quali ist eine neue Dimension in Linz, welche unmittelbar in Einklang mit dem scheidenden Trainer steht. Glasner versteht es, Spieler, die seinem System entsprechen, bestens zu selektieren und in weiterer Folge in der gemeinsamen Arbeit auf dem Platz auf das nächste Level in ihrer Entwicklung zu bringen.

Es wird spannend zu verfolgen, wie sich Glasner im taktisch doch anspruchsvollen Deutschland schlägt, wie er auf Doppel- und Dreifachbelastung antwortet und wie veil Zeit er braucht, um seine Spielidee dem VfL Wolfsburg zu vermitteln.

Gelingt ihm ein ähnlicher Einfluss in Wolfsburg, darüber hinaus die Faszination der Spieler, des Klubs, des Umfelds in der Autostadt zur mitgebrachten Idee des neuen Trainers, wünschen wir dem österreichischen Trainerexport eine erfolgreiche VfL-Zeit und trauen sie ihm auch zu.

Der Tiroler Ognjen "Ogi" Zaric ist im Besitz der UEFA-A-Lizenz und hat am Weg dahin alle Ausbildungen mit Auszeichnung absolviert. Der 30-Jährige sieht den Fußball daher aus einem anderen Blickwinkel als der durchschnittliche Stadionbesucher. Mit seinem geschulten Trainer-Auge versucht er den LAOLA1-Usern in Zukunft taktisches Insider-Wissen rund um das runde Leder zu vermitteln. Sein eigener Trainer-Weg führte ihn ab 2014 nach Deutschland, wo er unter anderem die U17 der SpVgg Unterhaching und zuletzt als Chefcoach den Regionalligisten 1860 Rosenheim betreute.

Textquelle: © LAOLA1.at

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