Ried sucht nach Grgic-Ersatz

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Die SV Ried wird es bei der Mission Aufstieg aus der HPYBET 2. Liga in die Bundesliga nicht einfach haben.

Die Konkurrenten wie etwa Austria Lustenau rüsten nach und nach auf, selbst sollte man eigentlich einen Sparkurs einhalten.

Doch der Abgang von Lukas Grgic reißt nun ein Loch in die Mannschaft, das gestopft werden muss. Trainer und Sportdirektor Gerald Baumgartner stellt klar fest, dass man noch einmal am Transfermarkt aktiv werden muss.

"Wir werden auf jeden Fall versuchen, einen Spieler zu holen, der Lukas auch als Führungspersönlichkeit ersetzen kann", verspricht er in den "OÖN". Sollte der Ex-FC Juniors-Spieler Reuben Acquah, der gegen Gurten gestet wurde, kommen, wäre dieser nicht der adäquate Ersatz.

Der Abgang von Grgic schmerzt Baumgartner sehr, vor allem die extrem niedrige Ausstiegsklausel von 50.000 Euro, die Wattens dankend bezahlte. "Ich war damals beim Ausverhandeln der Ausstiegsklausel von Grgic noch nicht in Ried und kenne die Umstände deshalb nicht. Aber es schmerzt natürlich, einen Spieler seiner Qualität so einfach und billig ziehen lassen zu müssen. Aber wir können es jetzt ohnehin nicht ändern."

Unzufrieden ist er bisher trotzdem nicht mit den Transferaktivitäten der Innviertler.

"Ich bin sicher, dass wir zwar billiger, aber trotzdem besser geworden sind. Mir waren die charakterlichen Eigenschaften unserer Neuzugänge sehr wichtig - das passt auf jeden Fall."

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