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SV Ried: Liga-Neustart mit weniger Teams?

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Für die SV Ried steht viel auf dem Spiel - dementsprechend entschlossen kämpft der Spitzenreiter der HPYBET 2. Liga um eine Fortsetzung der Saison.

Die Innviertler werden bei der Klub-Konferenz am 12. Mai einige Anträge auf Erleichterungen stellen. Einer davon sieht auch die Möglichkeit vor, dass einzelne Vereine sanktionslos die Saison vorzeitig beenden können und die Meisterschaft mit weniger Teilnehmern zu Ende gespielt wird.

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Ausweich-Stadien und Gehaltsverzicht

"Wir können den Virus nicht ignorieren, wir können aber aus der Situation das Beste machen", erklärt Rieds Präsidiumsmitglied Robert Tremel in einer Aussendung.

Diesbezüglich sind die Rieder dafür, dass die Geisterspiele im Falle einer Wiederaufnahme des seit März wegen der Coronavirus-Pandemie unterbrochenen Spielbetriebs nicht in den genannten Stadien gespielt werden müssen, da die Mietkosten für einzelne Vereine eine wirtschaftliche Belastung darstellen.

Eine weitere Erleichterung könnte ein teilweiser Gehaltsverzicht der Spieler bringen. Laut einer Umfrage der Vereinigung der Fußballer (VdF) sollen viele Kicker diesbezüglich ihre Bereitschaft signalisiert haben.

Saisonfinale mit Mini-Feld?

"Es ist uns bewusst, dass diese Erleichterungen nicht für alle Vereine ausreichend sein werden", so Tremmel und meint: "Deshalb sollen laut unserem Antrag Vereine auch ohne Sanktionen aus dem Bewerb ausscheiden können. Die Meisterschaft kann dann mit weniger Vereinen - ähnlich der Meistergruppe in der Bundesliga - weitergespielt werden."

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