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St. Pölten zieht Akademie-Antrag zurück
Der SKN St. Pölten macht einen Rückzieher und zieht seinen Antrag auf eine eigene Fußball-Akademie für die kommende Saison zurück.
"In detaillierten Gesprächen mit Vertretern des Österreichischen Fußballbundes wurden in den letzten Tagen jene Punkte ausgelotet, die für eine Erteilung einer entsprechenden Lizenz noch verbessert werden müssen", begründet der Klub der Admiral 2. Liga.
Man werde die neuen Richtlinien, die im Zuge der bevorstehenden Akademie-Reform beschlossen werden, abwarten und diese zusammen mit allen weiteren Erkenntnissen des bisherigen Prozesses in ein neues Konzept einarbeiten und entsprechende Adaptionen vornehmen, heißt es weiter.
ÖFB evaluiert sein Akademie-System
Erst Ende März ließ der SKN mit dem Plan einer eigenen Akademie aufhorchen.
Man wolle "die geplante Reform des Akademiensystems in Österreich nutzen", so die Niederösterreicher damals. Deshalb wurde beim ÖFB der Antrag zur Erteilung einer Lizenz für den Betrieb einer eigenen Akademie gestellt. Ziel war ursprünglich, bereits für die kommende Spielzeit eine Lizenz zu erhalten. Eine Realisierung galt mangels konkreter Pläne schon damals als äußerst unwahrscheinlich.
Aktuell evaluiert der ÖFB sein Akademie-System und will ab Sommer 2023 mit einer neuen Struktur neu starten. Auch der TSV Hartberg und der GAK wollen in Zukunft an den ÖFB-Jugendligen mitspielen. Zudem gelten der SV Horn, die Vienna, der FAC und der SKU Amstetten als potenzielle Kandidaten.