Neue Aufstiegsregelung in 2. Liga

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Die Klubkonferenz der Bundesliga hat am Dienstag eine neue, wenn auch nur geringfügig geänderte, Aufstiegsregelung in der HPYBET 2. Liga beschlossen.

Wie die Bundesliga bekanntgibt, sind künftig ausschließlich die sportlich Erst- und der Zweitplatzierten der 2. Liga in die Bundesliga direkt aufstiegsberechtigt. Haben diese zwei Klubs keine Lizenz für die höchste Spielklasse, findet eine Relegation zwischen dem besten lizenzierten Klub der 2. Liga gegen den Letztplatzierten der Bundesliga statt.

Befindet sich unter den ersten acht Zweitliga-Klubs keiner mit Lizenz, gibt es keine Relegation nach Saisonende. Der Bundesliga-Letzte müsste dann nicht absteigen.

Bundesliga-Modus bleibt vorerst

An der Bundesliga selbst wird indes vorerst nicht herumgedoktert. Der Evaluierungsprozess werde "analog zum ursprünglichen Reformprozess gemeinsam mit den Stakeholdern in den Bereichen Sport/Wirtschaft/Zuschauer" durchgeführt, heißt es in der Liga-Aussendung nach dem Sitzungsmarathon. "Auf Basis dieser Gespräche soll ein Fazit gezogen werden, das als Entscheidungsgrundlage für etwaige Adaptierungsmöglichkeiten dient."

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Gerade, aber nicht nur Sturm Graz hatte sich dafür eingesetzt, die heftig diskutierte Punkteteilung zu überdenken. Diese ist gewissermaßen das Herzstück der Bundesliga-Reform, die vor zweieinhalb Jahren nach einem langen Prozess beschlossen worden war. Sie steht am Ende der ersten Meisterschaftsphase, des Grunddurchgangs mit 22 Runden.

Danach werden die Punkte halbiert und fallweise abgerundet sowie zwei Gruppen gebildet: Meistergruppe (Top 6) sowie Qualifikationsgruppe (Plätze 7 bis 12). Dort gibt es jeweils noch zehn Runden zu absolvieren und danach ein gruppenübergreifendes Playoff, in dem der letzte Europacup-Teilnehmer ermittelt wird.

An der Punkteteilung hatte sich große Kritik entzündet. In den Raum geworfen wurde von Bundesliga-Trainern und Klub-Verantwortlichen unter anderem, dass die in der ersten Phase der Meisterschaft gesammelten Punkte weniger wert seien, die Fairness dadurch verloren ginge. Es käme zudem rasch zu großem Druck, der sich auf die Dauer der Trainer-Engagements sowie das Spielniveau negativ auswirkte. Die Bundesliga konterte die Vorwürfe, verwies auf die höhere Spannung und leicht gestiegene Zuschauerzahlen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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