Die Zusammenstellung und Art des Pooling sei in der Verantwortung des Vereinsmitarbeiters gelegen, der Teamarzt war nicht in Kenntnis darüber, dass hier etwas nicht stimmt.
"Ein Fehler passierte lediglich dem KSV-Mitarbeiter. Jedoch möchte die KSV 1919 auch klarstellen, dass auch der Vereinsmitarbeiter nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat und nur aufgrund eines internen Kommunikationsfehlers das Konzept falsch gedeutet und so unwissentlich nicht korrekt an den Teamarzt weitergegeben hat", heißt es weiter.
"Bei der Umsetzung des Präventionskonzepts gab es zwar einen Fehler, die KSV 1919 weist den Vorwurf eines Regelbruchs aber zurück."