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Admira bleibt am Boden
Die Admira versucht, trotz des 2:1-Sieges gegen Tabellenführer Salzburg, nicht abzuheben.
"Ich werde die Ziele sicher nicht nach oben korrigieren, da es einfach noch zu früh ist. Mir ist klar, dass jetzt viele zum Fantasieren anfangen und meinen, wir müssen mit den Großen mitspielen. Aber so gescheit sind wir, dass es das auf Dauer nicht spielen wird", steigt Trainer Kühbauer auf die Euphoriebremse.
Nach dem ersten Liga-Viertel liegt der Aufsteiger punktegleich mit Salzburg auf Rang zwei.