"Es waren zwei wunderschöne und erfolgreiche Jahre für welche ich mich bei ALLEN recht herzlich bedanken möchte. Ich habe hier in der Schweiz tolle Leute kennengelernt und werde mit dem Land und dem Klub auf Lebenszeit, neben zwei Meistertiteln und der Errungenschaft des zweiten Sterns, das mitunter schönste Erlebnis meines Lebens verbinden, nämlich die Geburt meiner Tochter", schreibt Janko.
Janko lässt Zukunft offen
Da sich Basel derzeit in einem Umstrukturierungsprozess befindet, kam diese Entscheidung nicht überraschend. "Die neue sportliche Führung des FCB betont, dass die Trennung von Marc Janko nichts mit dessen Leistungen zu tun hat. Sie hat sich aber entschieden, die Offensive personell anders zu besetzen", hieß es in der Aussendung des Vereins, der sich beim Niederösterreicher "für seine wichtigen Tore sowie sein stets professionelles Verhalten" bedankt.
Janko: "Dem Verein und all jenen denen er am Herzen liegt wünsche ich für Neuausrichtung alles erdenklich Gute. Nun gilt aber mein voller Fokus jedoch bereits wieder dem Cup-Finale gegen Sion denn was gäbe es Schöneres als mit einem Double abzutreten. Es wird zwar schwierig aber machbar."
Über seine nächste Station macht Janko keine Angaben.
Vor seinen Stationen in Basel und Sydney spielte der mittlerweile 33-Jährige in der Türkei bei Trabzonspor, dem FC Porto und in Holland bei Twente Enschede. Von 2005 bis 2010 kickte Janko bei Red Bull Salzburg
Marc Janko verabschiedet sich per GIF:
Meine Zeit in Basel neigt sich d Ende zu. Aus vereinspolitischen Gründen wird mein Vertrag nicht verlängert. Danke @FC_Basel, schön wars pic.twitter.com/J7MoCKrTBV
— Marc Janko (@JankoMarc) 4. Mai 2017
VIDEO! Das sagte Janko im Dezember über seine Zukunft in Basel und die China-Gerüchte: