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Leistungen als Spieler und Trainer kombiniert: Das sind die Top 10 der größten Koryphäen des Weltfußballs: Bild 1 von 11

Platz 10: Vicente del Bosque
Der einzige Coach, der Welt-, Europameister und Champions-League-Sieger wurde. Als Spieler legte der langjährige Real-Profi eine unauffällige, aber erfolgreiche Karriere (neun Titel) hin. Sein Spielstil würde heute mit Busquets verglichen werden. 

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Platz 9: Frank Rijkaard
Holte als Spieler und als Trainer den wertvollsten Pokal des europäischen Klub-Fußballs. Auf dem Feld agierte der Europameister von 1988 wohl noch einflussreicher als auf der Betreuerbank. Denn als Coach war er nur mit Barca so richtig erfolgreich.
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Platz 8: Jupp Heynckes
Hätte es Gerd Müller nicht gegeben, wäre die Spieler-Karriere des Gladbach-Stürmers noch erfolgreicher gewesen. So musste er sich in der Nationalelf hinter dem „Bomber“ anstellen. Dennoch wurde er 1974 Weltmeister. Als Trainer mit Real und Bayern CL-Sieger.
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Platz 7: Carlo Ancelotti
Lernte vom großen Arrigo Sacchi als Teil der grandiosen Milan-Mannschaft Ende der 1980er-Jahre. Später als Trainer zwei Mal selbst mit den „Rossoneri“ CL-Sieger. Real besorgte der Schinken- und Wein-Liebhaber das heiß ersehnte „La Decima“.
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Platz 6: Pep Guardiola
Als Spieler prägte er Barcas erfolgreiche Jahre in den 1990ern als Kapitän. Auf dem Feld zog er im Hintergrund die Fäden. Erst nach seinem Wechsel an die Seitenlinie rückte er in den Fokus der Öffentlichkeit. Sein Punkteschnit als Coach liegt bei unglaublichen 2,38 Zählern pro Spiel.
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Platz 5: Giovanni Trapattoni
An Titeln gemessen der erfolgreichste Trainer der Geschichte. Auf Vereinsebene hat er alles gewonnen – sogar den österreichischen Meistertitel. Dazu war der Außenläufer in den 1960er-Jahren auch ein herausragender Spieler . Mit Milan holte er zwei Europapokale der Landesmeister.

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Platz 4: Franz Beckenbauer
Als Spieler 1974 Weltmeister, als Trainer 1990. Mit den Bayern holte er in den 1970er-Jahren drei Mal den Europapokal der Landesmeister. 1996 führte er den FCB als Coach zum UEFA-Cup. Seit den Skandalen um die Vergabe der WM 2006 ist das Image des allwissenden "Kaisers" angekratzt.
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Platz 3: Mario Zagallo
Fünf Weltmeister-Titel hat Brasilien gewonnen, vier Mal war er beteiligt. Als Spieler holte der langjährige Botafogo-Kicker zwei WM-Titel. 1970 war er selbst Trainer, 1994 ein Teil des Coaching-Teams. Vier Jahre später scheiterte er als Cheftrainer erst im Finale gegen Frankreich.

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Platz 2: Ernst Happel
Als Trainer sind die Erfolge des zweifachen Landesmeister-Cup-Siegers unbestritten. Doch der Rapidler glänzte auch als Spieler. 1953 berief man ihn in die Weltauswahl. Ein Jahr später wurde er mit Österreich WM-Dritter. Gegen Real erzielte der Verteidiger einmal einen Hattrick.

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Platz 1: Johan Cruyff
Vielleicht der einflussreichste Mann der Fußball-Geschichte. Revolutionierte als Star des „Totalen Fußballs“ in den 1970er-Jahren das Spiel. Später legte der „La-Masia-Erfinder“ mit seinen Maßnahmen den Grundstein für die gegenwärtigen Erfolge des FC Barcelona. Gewann insgesamt vier Mal den Europapokal der Landesmeister, drei Mal davon als Spieler.

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