Quartett für Teamspringen fixiert
Für das Teamspringen hat ÖSV-Cheftrainer Andreas Widhölzl unmittelbar nach der Quali folgende Springer nominiert: Hayböck, Aschenwald, Huber und Kraft.
"Es war ein recht positiver Start, ich glaube, dass wir konkurrenzfähig sind", meint Widhölzl. "Es ist gut für die Athleten, sie brauchen nichts Besonderes zu machen, mit dem was sie draufhaben, können sie vorne mitspringen."
Hayböck ist nach der Qualifikation sehr zufrieden. "Es hat sehr gut gepasst, das waren sehr stabile Sprünge. Ich habe das mitgenommen, was ich mir im Sommer erarbeitet habe."
Kraft, der im ersten Trainingssprung die Bestnote erhalten hatte, gelingt der wichtigste Durchgang des Tages nicht nach Wunsch. "Der erste Sprung war sehr cool. Dann war ein bisschen Anspannung dabei, es ging zum ersten Mal um was. Es war ein riskanterer Sprung und der Anlauf war kurz. Aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden", sagt der 27-Jährige. Am Samstag erwartet er die Polen als stärkstes Team. "Sie sind hier schwer zu schlagen. Aber wir brauchen uns nicht zu verstecken und werden angriffslustig springen."
VIDEO - ÖSV-Neo-Coach Andreas Widhölzl erklärt seine Philosophie: