CAS: Luitz-Disqualifikation bleibt aufrecht

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Stefan Luitz muss den nächsten Rückschlag verkraften.

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat sich nämlich dafür entschieden den Antrag des deutschen Skirennkäufers auf eine vorübergehende Aussetzung seiner Disqualikation vom Weltcup-Riesenslalom in Beaver Creek abzulehnen.

Dies bedeutet, dass Luitz vor dem am Samstag stattfindenden Weltcup-RTL in Adelboden (ab 10:30 Uhr im LIVE-Ticker) definitv aus der ersten Startgruppe rausfallen wird. Der Deutsche hatte ursprünglich gehofft seinen Startplatz in der Topgruppe durch eine Aussetzung seiner Disqualifikation behalten zu können.

Luitz lässt die Sache nicht ruhen

Der Internationale Skiverband (FIS) hatte Luitz am Donnerstag nach einem Entscheid der Anti-Doping-Kommission den Sieg in den USA wegen Anwendung einer unerlaubten Methode (Sauerstoffzufuhr) aberkannt. Nach der Disqualifikation ging Platz eins an den ursprünglich zweitplatzierten Salzburger Marcel Hirscher.

Luitz wird laut seiner Rechtsvertretung wegen des FIS-Urteils vor den CAS gehen, bis 31. Jänner muss Lausanne in dem Hauptsacheverfahren angerufen werden. "Es geht ja nicht nur um meine 100 Punkte, sondern darum, dass Klarheit im System herrschen muss", wurde Luitz in der "dpa" zitiert.



Textquelle: © Laola1/APA

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