Bevor Vonn die Flucht ergriff, versuchte sie noch eine Erklärung für ihr Abschneiden zu finden. "Ich bin zu vorsichtig gefahren, habe nicht genug riskiert", suchte Vonn am Ende die Schuld bei sich selbst. "Es ist der erste Riesen seit fast zwei Jahren. Ich bin nicht traurig, ich bin gesund. Ich denke, es war trotzdem die richtige Entscheidung", sah die Amerikanerin das Positive.
Eine Richtungsänderung ergab sich aus Sölden aber doch. Vonn wird sich nun ganz auf den Speed-Start Anfang Dezember in ihrem "Wohnzimmer" Lake Louise konzentrieren und den Heim-RTL an der US-Ostküste in Killington auslassen.
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