Ligety mit Verschwörungstheorie zu Absage

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Ein Sturmtief sorgt beim Weltcup-Auftakt in Sölden für die erste Absage der Saison 2017/18.

Die Jury entscheidet um 6:45 Uhr, dass eine Durchführung des Rennens aufgrund der starken Sturmböen aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.

Ted Ligety hat zur Absage aber seine eigene Meinung und versteift sich in eine Verschwörungstheorie: "Es wirkt seltsam, wenn um 6:45 Uhr ein Rennen in Österreich abgesagt wird, wo ihr größter Star fehlt..." Damit spielt er auf das Fehlen von Marcel Hirscher an.

Auf den Einwand eines Users, dass es zu gefährlich wäre, Fans bei 160 km/h auf den Berg zu lassen, antwortet der sichtlich enttäuschte Ligety: "Dann lasst die paar tausend Fans nicht rauf. Wir fahren in Kanada vor 0 Zuschauer. Dafür sind TV-Kameras da."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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