Shiffrin-Manager Albrecht: "Lindsey stand im Weg"

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Im Ski-Weltcup ist sie längst der absolute Top-Star. Aber wie sieht es in Sachen Popularität von Mikaela Shiffrin in der Heimat USA aus?

"Es wird besser", erklärt ihr Manager Kilian Albrecht im ORF-Interview. Er verweist auf Werbe-Spots mit großen Firmen - unter anderem war sie Teil eines TV-Spots, der während der Super Bowl ausgestrahlt wurde.

Im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand aber in den letzten Jahren noch Lindsey Vonn: "Natürlich ist Lindsey ein bisschen 'im Weg gestanden', wenn man so will."

Tour durch die TV-Shows

Das ändere sich aber: "Langsam kommen die Leute drauf, da kommt eine andere nach."

Die gestiegene Popularität zeigt sich auch am Programm von Shiffrin nach dem Weltcup-Finale. "Sie fliegt am Mittwoch nach New York, dann hat sie Auftritte in einigen großen TV-Shows", erklärt Albrecht.

"Die Rekorde purzeln nur so"

Vor seinem Schützling zieht der Ex-Rennläufer ehrfurchtsvoll den Hut: "Was sie leistet, ist unglaublich. Die Rekorde purzeln nur so."

Dass sie auch beim Weltcup-Finale noch Top-Leistungen abrufen kann, sei auf die gute Saisonplanung zurückzuführen. Albrecht verweist auf die gesetzten Pausen: "Wir haben geschaut, dass wir sie immer wieder rausnehmen. Damit sie regenerieren kann und auch qualitativ hochwertiges Training möglich ist."

Albrecht rät Shiffrin auch vor vermehrten Einsätzen in der Abfahrt ab: "Der Kalender ist so voll, da ist es eigentlich unmöglich. Wenn sie es mit diesem Programm machen kann, dann ist es für sie sicher am besten."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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