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ÖSV-Spitze tauschte sich mit FIS-Präsident über WM-Pläne aus

Alexander Ospelt war in Innsbruck zu Gast. Es sei ein "konstruktiver Austausch" gewesen, heißt es vom ÖSV.

ÖSV-Spitze tauschte sich mit FIS-Präsident über WM-Pläne aus Foto: © GEPA
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Der Österreichische Ski-Verband hat ein am Mittwoch in Innsbruck abgehaltenes Treffen mit FIS-Präsident Alexander Ospelt als "guten und konstruktiven Austausch" bezeichnet.

Wie der ÖSV mitteilte, habe die Verbandsspitze mit Ospelt und der als FIS-Strategie-Direktorin arbeitenden Alexandra Meissnitzer über diverse aktuelle Themen und die zukünftige Ausrichtung von Weltmeisterschaften gesprochen.

ÖSV bekräftigte bekannte Haltung

Der ÖSV ist gegen die Pläne des neuen FIS-Chefs, ab 2032 jede Saison Titelkämpfe abzuhalten.

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Neo-ÖSV-Generalsekretär Jan Überall.
Foto: ©GEPA

Im Gespräch mit Ospelt habe der ÖSV in Person von Präsidentin Roswitha Stadlober, Neo-Generalsekretär Jan Überall und Sportdirektor Mario Stecher seine Überlegungen zu möglichen jährlichen Weltmeisterschaften eingebracht und seine bekannte Haltung dazu bekräftigt, erläuterte der ÖSV.

Gleichzeitig seien unterschiedliche Sichtweisen offen diskutiert und Argumente ausgetauscht worden.

Weniger Weltcup-Rennen, dafür höhere Qualität

Auch die künftige Ausrichtung des Weltcups sei thematisiert worden.

"Der ÖSV brachte dazu konkrete Vorschläge ein. Im Zentrum steht die Überlegung, den Kalender gezielter zu gestalten: weniger Rennen, dafür eine höhere Qualität der einzelnen Veranstaltungen und eine weitere Stärkung des Weltcups als sportliches und wirtschaftliches Kernprodukt."

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