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ÖSV-Slalomläufer kurzfristig nach Südamerika zitiert

"Alternativlos" - ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer sah sich zu diesem Schritt gezwungen.

ÖSV-Slalomläufer kurzfristig nach Südamerika zitiert Foto: © GEPA

Die Vorbereitung für den kommenden Skiweltcup-Winter ist vor allem logistisch eine sehr herausfordernde Zeit.

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Während der Großteil der Athleten im Sommer nach Südamerika reist, war in den vergangenen Jahren das Trainieren auf Schweizer Gletschern auch immer wieder eine Variante.

Aufgrund bekannter Umstände (Auch Problem für den ÖSV: Zermatt stellt Sommerbetrieb ein >>>) ist das Schneetraining in Europa in diesem Jahr jedoch unmöglich - weshalb auch im ÖSV ein Umdenken vonnöten ist.

"Alternativlos" - Slalom-Team muss nach Chile

Wie die "Krone" berichtet, habe man sich beim ÖSV daher kurzfristig entschieden, die Slalomläufer nach Chile zu schicken. "Das ist alternativlos", erklärt ÖSV-Männer-Cheftrainer Marko Pfeifer.

Am 12. September soll die Slalom-Mannschaft in El Colorado ankommen und dort ein Trainingslager bestreiten.

Der erste Saison-Slalom findet am 15. November 2026 in Levi statt.

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