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ÖSV-Skifahrer werden in Übersee von Material-Problemen geplagt

Der ÖSV musste in Südamerika bislang auf eine große Menge Material verzichten, das beim Zoll hängen blieb.

ÖSV-Skifahrer werden in Übersee von Material-Problemen geplagt Foto: © GEPA

Der Großteil von Österreichs Ski-Team weilt seit Mitte August in Südamerika, um sich dort auf den bevorstehenden Winter vorzubereiten.

Die Destinationen heißen Ushuaia in Argentinien sowie La Parva, Portillo, El Colorado und Valle Nevado in Chile.

Bislang erwischten Österreichs Skifahrer in Südamerika Bedingungen, die "schön, winterlich und stabil" seien, wie ÖSV-Männer-Cheftrainer Marko Pfeifer der "Krone" erklärt. "Der erste Block war richtig gut, die Burschen haben viele Kilometer gesammelt."

Material steckt beim Zoll fest

Weniger erfreulich ist der Umstand, dass dem ÖSV bislang ein großer Teil des Materials abgeht, mit dem man eigentlich nach Südamerika reisen wollte. Probleme beim Zoll sorgten dafür, dass man auf eine Menge Equipment, wie Torstangen oder Skischuhe, verzichten musste.

"Auch ein Skidoo, den wir dringend brauchen, hängt noch fest – da laufen die Telefone heiß", ärgert sich Pfeifer, der die Situation als "mühsam, organisatorisch echt herausfordernd" beschreibt.

Am schlimmsten soll es übrigens die Europacup-Mannschaft von ÖSV-Coach Matthias Mayer getroffen haben, die laut "Krone" fünf potenzielle Trainingstage verlor.

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