Innerhofer: Scharfe Worte Richtung Ski-Nachwuchs

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Christof Innerhofer lässt in einem Interview mit der Südtiroler Zeitung Dolomiten mit harten Worten in Richtung Ski-Nachwuchs aufhorchen.

"Ich ärgere mich maßlos, wenn ich sehe, mit welch geringem Einsatz Nachwuchsfahrer oft zu Werke gehen", so der 34-Jährige. "Mir kommt oft vor, das Skifahren ist für sie eine Last, als ob sie in einem Bergwerk arbeiten müssten."

Für ihn persönlich stellt sich die Situation ganz anders dar, er verspürt große Freude an seinem Sport. Darum will er diesen auch noch lange ausüben. "Der Skirennsport ist meine Leidenschaft. Ich will fahren, solange es nur irgendwie geht. Plan ist, bis 2026 zu fahren. Ich hoffe, dass ich noch viele tolle Jahre vor mir habe."

Weg zurück nach Kreuzbandriss

Derzeit muss sich Innerhofer allerdings von einem Rückschlag erholen: Bei den italienischen Meisterschaften erlitt der Routinier einen Kreuzbandriss.

"Die erste Zeit war die schwierigste, weil ich so gut wie nichts machen konnte außer Therapie zur Beugung des Knies und all die anderen Maßnahmen, die die Schwellung lindern", so Innerhofer.

Am Weg zurück hofft der 34-Jährige, dass er im Juni wieder mit Training am Rad beginnen kann. Die erste Weltcup-Abfahrt der Saison 2019/20 findet am 30. November in Lake Louise statt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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