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Matej Svancer im Slopestyle-Finale stark

Der jüngste Finalist schlägt sich im Slopestyle gut. US-Team jubelt:

Matej Svancer im Slopestyle-Finale stark Foto: © getty

Matej Svancer hat das erste Olympia-Finale seiner jungen Karriere auf Platz acht beendet.

Dem 17-Jährigen fehlten am Mittwoch im Genting Snow Park in Zhangjiakou mit seinem Score von 73,05 aus dem ersten Finallauf am Ende 12,30 Punkte auf Bronze.

Gold holte sich der US-Amerikaner Alexander Hall vor seinem Landsmann Nick Goepper und dem Schweden Jesper Tjäder. Der Schweizer Mitfavorit Andri Ragettli, Bester der Qualifikation, ging als Vierter leer aus.

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Bestes Slopestyle-Ergebnis von Svancer

In seiner Spezialdisziplin Big Air hatte Svancer als einer der Mitfavoriten nach zwei Stürzen die Qualifikation für das Finale verpasst.

Im Slopestyle, in dem er im Weltcup noch nie in den Top Ten gelandet war, stellte er aber die bisher beste Freestyle-Platzierung eines Österreichers bei Olympia (exkl. Ski Cross) ein. Auch Andreas Gohl war 2018 in Pyeongchang in der Halfpipe Achter gewesen.

Starker Auftakt

Svancer zeigte als jüngster der elf angetretenen Finalisten einen starken ersten Lauf und lag auf dem sechsten Zwischenrang. Vor allem der Abschlusssprung des gebürtigen Tschechen, der seit dieser Saison für Österreich antritt, war überzeugend.

Im zweiten Versuch rutschte Svancer etwas von einer Rail, konnte diesen daher nicht mehr voll durchziehen. Auch der dritte und letzte Lauf, bei dem der Teenager mehr riskierte, brachte keine Steigerung mehr.

Seit er zehn Jahre alt ist lebt Svancer mit seiner Familie im Salzburger Pinzgau, genießt dort neben der schulischen auch seine sportliche Ausbildung. Der Junioren-Weltmeister im Big Air und Slopestyle gilt auch für die nächsten Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina als Hoffnungsträger.

Sein gleichaltriger Teamkollege Daniel Bacher hatte in Zhangjiakou als 17. der Slopestyle-Qualifikation das Finale der Top 12 verpasst.

Ergebnis des Slopestyles:

1. Alexander Hall (USA) 90,01 Pkt. 
2. Nick Goepper (USA) 86,48 
3. Jesper Tjäder (SWE) 85,35 
4. Andri Ragettli (SUI) 83,50
5. Birk Ruud (NOR) 79,33
6. Fabian Bösch (SUI) 78,05
7. Colby Stevenson (USA) 77,41 
8. Matej Svancer (AUT) 73,05

Weiter (in der Qualifikation ausgeschieden):

17. Daniel Bacher (AUT)

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