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Dornbirn & Feldkirch mit gemeinsamer ICE-Nennung
Die Dornbirn Bulldogs und die VEU Feldkirch planen eine Eishockey-Revolution!
Die beiden Vorarlberger Eishockey-Klubs geben am Freitag eine gemeinsame Meldung für die kommende Saison der win2day ICE Hockey League ab.
Diese neue Allianz soll den Eishockeysport in Vorarlberg nachhaltig stärken, mehr Aufmerksamkeit und Perspektive schaffen.
"Für uns hatte es höchste Wichtigkeit, dass Vorarlberg auch in den kommenden Saisonen ein erfolgreicher Standort in der internationalen win2day ICE Hockey League bleibt. Das Team Vorarlberg ist die optimale Lösung – und für die Zukunft die einzige Möglichkeit, um erfolgreich zu sein", erklärt Alexander Kutzer, Manager der Dornbirn Bulldogs.
"Perfektes Modell, um talentierte Spieler zu entwickeln"
"Wir sind alle sehr zuversichtlich, hier etwas Großes im Sinne des Vorarlberger Sports entstehen zu lassen und bereits voller Tatendrang", führt Kutzer fort.
"Das Team Vorarlberg ist eine große Aufwertung für den Eishockeysport bei uns – und auch für ganz Eishockey-Österreich. Mit einer gemeinsamen ICE-Mannschaft an der Spitze schaffen wir ein perfektes Modell, um talentierte Spieler zu entwickeln, zu fördern und eine Perspektive zu geben", erklären Christian Groß und Michael Lampert, beide Geschäftsführer der VEU Feldkirch.
Insgesamt werden kommende Saison 14 Teams in der ICE Hockey League starten. Auch die Bratislava Capitals, die sich vergangenen November nach zwei Todesfällen zurückgezogen, geben fristgerecht eine Nennung für die Saison 202/23 ab. Alle Nennungen werden nun laut Liga-Aussendung geprüft.
"Die Liga sieht das positiv"
"Die Liga sieht das positiv", erklärt Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger am Freitag gegenüber der APA. Es seien noch einige Fragen offen, aber die Entwicklung sei positiv. Nun müssten noch sportliche, logistische und wirtschaftliche Informationen fließen. Das Präsidium der Liga werde dann schnellstmöglich über die Aufnahme entscheiden.
Zwei weitere Mannschaften haben laut Liga-Aussendung ihr Interesse an einem zeitnahen Einstieg in die länderübergreifende Meisterschaft bekundet. Das sind die aktuellen Alps-League-Finalisten Asiago (ITA) und Jesenice (SLO). "Über eine Aufstockung müssten die Eigentümer entscheiden", betont Feichtinger. Mit 16 Teams könne man aber nicht in einer Gruppe spielen.