Dominic Thiem: Fragezeichen hinter US-Open-Start

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In etwas mehr als einem Monat sollen in New York die US Open stattfinden. Allerdings steht da immer noch das Wort "sollen", denn bestätigt ist das Grand-Slam-Turnier noch immer nicht.

Die aktuelle Lage in den USA macht die Durchführung schwierig. Die Veranstalter halten aber weiterhin am Plan fest.

"Sie sagen, es ist so wichtig für das amerikanische Tennis", erklärt Herwig Straka im Ö3-Interview. "Es ist keine Nummer-1-Sportart so wie bei uns in Europa. Deshalb brauchen sie unbedingt die US Open, um das Tennis in Amerika am Leben zu erhalten", so der Thiem-Manager, der auch Mitglied des ATP Boards ist. "Das verstehen wir und das unterstützen wir auch."

"Dann würde er überlegen..."

Ob Thiem bei einer Durchführung auch am Start sein wird, ist offen. Geplant ist die Reise nach New York. "Er hat vom letzten Jahr noch eine Rechnung offen und ist auch gut in Form."

Für das Fragezeichen sorgen Reisewarnungen und mögliche Quarantäne-Pflichten bei der Rückreise. "In dem Moment, in dem es mehr als fraglich ist, ob er problemlos in Europa einreisen kann, wird auch er überlegen, ob er nach Amerika geht", stellt Straka klar.

Der Ersatzplan liegt bereit: Thiem würde stattdessen Sandplatz-Turniere in Europa spielen. So findet in der Woche ab 7. September das Heimturnier in Kitzbühel statt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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