Rodionov verpasst Wien-Kracher gegen Alcaraz
Der Niederösterreicher muss sich Almaty-Finalist Nikoloz Basilashvili in zwei Sätzen geschlagen geben und scheidet als letzter Österreicher im Einzel aus.
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Nach Lukas Neumayer verpasst mit Jurij Rodionov auch der zweite Österreicher im Einzel-Bewerb das Achtelfinale der Erste Bank Open in Wien.
Der Niederösterreicher muss sich dem Georgier Nikoloz Basilashvili (ATP-95.) in zwei Sätzen mit 6:7 (3), 1:6 geschlagen geben. Damit ist Rot-Weiß-Rot nur mehr im Doppel vertreten.
Rodionov verpasst darüber hinaus das Achtelfinal-Duell mit Superstar Carlos Alcaraz, der sich am Donnerstag stattdessen mit dem Almaty-Finalisten messen wird.
Ab dem Tiebreak geht's bergab
Den ersten Satz kann der ÖTV-Daviscupper ausgeglichen gestalten, obwohl Basilashvili ein Break zum 2:3 gelingt. Das Rebreak schnappt sich Rodionov zum 5:5, im Tiebreak ist der Georgier bei eigenem Service jedoch unantastbar und verwertet den ersten Satzball.
Im zweiten Durchgang verpasst Rodionov zuerst das Break zum 1:0, danach reißt der Faden völlig. Basilashvili gewinnt die ersten fünf Games, zumindest ein Spielgewinn zum 1:5 gelingt dem Österreicher.
Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden Spielzeit steht das Ausscheiden Rodionovs fest.