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USA und Frankreich verpassen Davis-Cup-Finalturnier

Neben Österreich stehen unter anderem auch Deutschland, Spanien und Großbritannien im Finalturnier.

USA und Frankreich verpassen Davis-Cup-Finalturnier Foto: © IMAGO / CTK Photo
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Das Feld für das Final 8 im Davis Cup vom 24. bis 29. November in Bologna steht fest.

Neben Österreich und Gastgeber Italien werden auch Deutschland, Spanien, Großbritannien, Tschechien, Kanada und Südkorea dabei sein. Ihr Land vertreten haben am Wochenende u.a. US-Open-Sieger Alexander Zverev und -Finalist Ben Shelton.

Während Zverev zwei Punkte zum 3:1 der Deutschen über Kroatien beisteuerte, mussten sich die US-Amerikaner in Tschechien überraschend 2:3 beugen.

Auch Frankreich scheiterte in der zweiten Qualifikationsrunde als große Tennis-Nation in Quebec City allerdings weniger überraschend mit 1:3 an Kanada. Für Letztere steuerte der Weltranglisten-Fünfte Felix Auger-Aliassime zwei Zähler bei.

Österreich kennt am Dienstag seinen Gegner

Südkorea qualifizierte sich durch ein 3:1 gegen Indien als erstes asiatisches Land für das Finalturnier.

Am Sonntag holten neben Deutschland auch noch Großbritannien mit einem 4:0 über Ecuador und Spanien, das schon nach dem Doppel in Chile 3:0 führte, ihre Bologna-Tickets.

Die Auslosung für das Finale, das im K.o.-System ab dem Viertelfinale ausgetragen wird, erfolgt am Dienstag (12.00 Uhr) in Bologna.

Österreich hatte sich am Samstag mit einem 3:1-Heimsieg über Belgien zum zweiten Mal en suite für das lukrative Finalturnier qualifiziert.

Zverev nimmt sich selbst in die Pflicht

Zverev, der entgegen der Ratschläge seines Umfelds trotz der New-York-Strapazen in Halle angetreten war, hat nach den Major-Titeln bei den French Open und in den USA noch etwas vor.

"Ich denke, wir haben eine Mannschaft, mit der wir weit kommen können. Wir haben ein super Doppel, wir haben eine super Nummer zwei, nur die Nummer eins muss noch ein bisschen an seinem Spiel feilen", scherzte Zverev.

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