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Murray kann sich Karriereende nach Olympia vorstellen

Auch ein Abgang in Wimbledon wäre eine Option, scheint aber angesichts der Olympia-Nominierung unwahrscheinlich.

Murray kann sich Karriereende nach Olympia vorstellen Foto: © getty

Es ist durchaus möglich, dass der 37-jährige Andy Murray seine Erfolgskarriere in Wimbledon oder bei den Olympischen Spielen beendet.

Der dreifache Major-Sieger und zweifache Goldmedaillen-Gewinner hatte schon im vergangenen Februar gemeint, dass es unwahrscheinlich ist, dass er nach dem Sommer weiterspielt. "Ich würde lieber in Wimbledon oder bei Olympia aufhören, das würde wohl passender sein", sagte der Olympiasieger von 2012 in London und 2016 in Rio zu BBC Sport.

Da allerdings Wimbledon vom 1. bis 14. Juli angesetzt ist und der Schotte erst am Sonntag für die Spiele in Paris nominiert wurde, scheint ein Abgang in Wimbledon unwahrscheinlich.

"Ich hatte tolle Erfahrungen und Erinnerungen in Wimbledon, aber die Chance zu haben, ein fünftes Mal Teil des britischen Olympiateams zu sein, ist ein Motivationsgrund, weiterzuspielen", sagte der Ex-Weltranglisten-Erste.

"In vielen Karrieren ist ein Rücktritt etwas, was man feiert und man freut sich darauf. So geht es mir nicht, ich liebe es, Tennis zu spielen", versicherte Murray.


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