Magdalena Lobnig kämpft sich ins Einer-Finale

Magdalena Lobnig kämpft sich ins Einer-Finale Foto: © GEPA
 

Magdalena Lobnig macht es im Halbfinale spannend, schafft aber den Einzug ins Finale im Ruder-Einer!

Die Kärntnerin legt souverän los und setzt sich zu Beginn an die Spitze. Nach 1.000 Metern führt Lobnig gemeinsam mit Emma Twigg das Feld an.

Die Neuseeländerin kann sich auf den zweiten 1.000 Metern steigern, Lobnig verliert den Anschluss.

Und muss am Ende kämpfen! Victoria Thornley (GBR) und Kara Kohler (USA) kommen noch nahe heran. Lobnig rettet sich als Dritte ins Ziel und schafft damit den Sprung ins Finale. Thornley belegt 4,42 Sekunden hinter Twigg Rang 2, Lobnig hat als Dritte 4,89 Sekunden Rückstand auf. Die 31-Jährige lässt Kohler um 0,51 Sekunden hinter sich.

Das Finale findet am Freitag um 2:30 Uhr MESZ statt.

"Sonst schaut ja keiner zu"

"Ruderrennen müssen spannend sein, habe ich mir gedacht, sonst schaut ja keiner zu!", sagte Lobnig danach lachend zur APA. "Es war ein würdiges Olympia-Halbfinale. Das muss spannend sein, sonst ist der Finaleinzug ja nichts wert."

Die ersten Tausend seien richtig gut gewesen, dann habe sie gedacht, der zweite Platz gehe sich aus. "Aber sobald du zu überlegen anfängst, macht du kurze Schläge, und das muss ich morgen vermeiden. Aber das mache ich morgen automatisch nicht. Es gibt nur Ellbogen raus, und so lange, wie es geht draufbleiben. Und hintenraus voller Endspurt."

Zwei Mitfavoritinnen scheitern

Das erste Halbfinale gewann Hanna Prakatsen (ROC) in 7:23,61 vor der Schweizerin Jeannine Gmelin und der Chinesin Jiang Yan.

Auf der Strecke blieben mit der Irin Sanita Puspure (5./1. Lauf) und der US-Amerikanerin Kara Kohler (4./2. Lauf) zwei Mitfavoritinnen auf eine Medaille.

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