Regierung senkt Zuschauerzahlen erneut

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Die Pressekonferenz der Bundesregierung nach der Videokonferenz mit den Landeshauptleuten bringt neue Zuschauer-Einschränkungen für den professionellen Sport in Österreich.

Ab Freitag, 0 Uhr, dürfen professionelle Veranstaltungen, darunter Spiele der Fußball-Bundesliga, Outdoor mit maximal 1500 Zuschauern über die Bühne gehen dürfen. Im Inneren, beispielsweise in der ICE Hockey League oder den kommenden Erste Bank Open in Wien, dürfen maximal 1000 Zuschauer anwesend sein.

Alle Veranstaltungen müssen zugewiesene Sitzplätze aufweisen. Darüberhinaus müssen alle Zuseher während der gesamten Veranstaltungsdauer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Speisen und Getränke dürfen nicht verkauft werden.

Laut Bundeskanzler Kurz wurden die Verbände bereits über die verschärften Maßnahmen informiert.

Amateursport ist weiterhin möglich, die Veranstaltung muss aber ab 13 Leuten Outdoor und sieben Indoor angemeldet werden. "Es ist wichig, dass noch etwas stattfindet", sagt Sportminister Werner Kogler. "Der aktive Sport ist weiterhin möglich, es ist doch ein gesundheitspolitisches Ziel, dass weiter Sport gemacht wird."

Sportminister Kogler konkretisiert, dass die für die Ausübung der Sportart benötigte Personenanzahl zugelassen sei. Eine Veranstaltung mit Zuschauern muss angemeldet werden, die genehmigte Zuschaueranzahl beträgt in diesem Fall weiterhin maximal 250.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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