-
Ogris: "Horvath gehört ins ÖFB-Team"
Stammtisch -
Hinter Gittern: Die Lehren von Sanel Kuljic
Stammtisch -
So geht Sanel Kuljic mit Anfeindungen um
Stammtisch -
Am Stammtisch bei Andy Ogris: Sanel Kuljic
Stammtisch -
Kühbauer zu Gladbach? I FAQ #Ansakonferenz
Ansakonferenz -
Wie viele Leben hat Stephan Helm?
Ansakonferenz -
VAR-Panne: Was war da in Graz los?
Ansakonferenz -
Stromausfall: LASK & VAR gehen K.O.
Ansakonferenz -
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (6. Runde)
I schau a LigaZWA -
Marc Stendera: Endstation #LigaZwa? I #Zwarakonferenz (EP146)
Zwarakonferenz
NEWS
Japan übernimmt nicht die Verschiebungskosten
Japans Kabinettchef Yoshihide Suga weist die kurz zuvor stattgefundenen Berichte um eine Kostenübernahme der Verschiebung der Olympischen Spiele zurück.
"Es stimmt nicht, dass es eine Einigung über eine zusätzliche Kostenbelastung gegeben hat", sagte Suga bei einem Pressebriefing. Die Nachrichtenagentur Kyodo News berichtete zuvor, Ministerpräsident Shinzo Abe habe sich verpflichtet, die Kosten zu übernehmen.
Die Kosten für die Verschiebung werden auf etwa drei Milliarden US-Dollar (2,76 Milliarden Euro) geschätzt. Die Sommerspiele waren eigentlich für 24. Juli bis 9. August in diesem Jahr geplant.
Doch angesichts der rasanten weltweiten Ausbreitung des Coronavirus und nach immer lauter werdenden Rufen nach einer Verschiebung beschlossen das IOC und der Ausrichter, die Spiele erstmals in ihrer 124-jährigen Geschichte zu verlegen. Die Olympiade soll nun in Tokio vom 23. Juli bis 8. August 2021 ausgetragen werden.