-
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (EP30)
I schau a LigaZWA -
Torparade - Alle Tore der 30.Runde in der ADMIRAL 2.Liga
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Die Spannung des Aufstiegsduells!
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Strunz schießt Rapid II erneut zum Sieg
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Dieser Sieg reicht dem SKN nicht
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Admira schiebt sich noch am FAC vorbei
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Lustenau schießt sich in die Bundesliga
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Hosiner trifft zum Abschied
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
SC Austria Lustenau - SKU Amstetten
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Einmal mehr unterliegt Bregenz
Fußball - ADMIRAL 2. Liga
NEWS
Machbares Los für ÖHB-Männer in EM-Quali
Österreichs Handball-Nationalteam der Männer hat ein machbares Los für die Qualifikation zur EURO 2024 in Deutschland gezogen.
Die Truppe von Trainer Ales Pajovic bekommt es in Gruppe 4 mit der Ukraine, Rumänien und den Färöern zu tun. Das ergibt die Auslosung am Donnerstagabend in Berlin. Die Top zwei der acht Gruppen sowie und die vier besten Dritten qualifizieren sich für die EM.
Den Auftakt machen Nikola Bilyk und Co. voraussichtlich mit einem Heimspiel Mitte Oktober gegen das rumänische Team gefolgt von einer Auswärtspartie auf den Färöern. Ob die Auswärtspartie gegen die Ukraine in dem vom Krieg mit Russland heimgesuchten Land stattfinden kann, ist momentan unklar.
ÖHB-Team erstmals in Topf eins
"Wir können mit der Auslosung zufrieden sein. Die Ukraine kennen wir noch von unserer eigenen Heim-EURO, gegen Rumänien gab es nun schon länger kein Spiel mehr und bei den Färöern kann man sagen, dass dort eine gute Entwicklung stattfindet. Alles in allem eine gute Gruppe, in der unser Ziel lautet, uns für die Endrunde in Deutschland zu qualifizieren", erklärt ÖHB-Sportdirektor Patrick Fölser. "Nach den WM-Playoff-Spielen gegen Island werden wir uns intensiv mit den Gegnern auseinandersetzen und eingehend analysieren."
Das ÖHB-Team ist erstmals aufgrund der Dreijahreswertung aus Topf eins gezogen worden und geht dadurch den Topteams Norwegen, Frankreich, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Portugal und Island, auf das man im WM-Playoff trifft, aus dem Weg.
Ausrichter Deutschland, Titelverteidiger Schweden, Vize-Europameister Spanien und Bronzemedaillengewinner Dänemark sind für die Endrunde gesetzt. Wegen des Krieges in der Ukraine sind Russland und Belarus nicht dabei.